Reloop Flux Go DVS DJ-Interface Test

Mit dem Reloop Flux Go tritt ein kompaktes 4-Kanal-DVS-Interface ins Rampenlicht, das sich primär an DVS-Einsteiger und professionellere Anwender, die ihr Turnatble-Mixer-Setup erweitern wollen, gleichermaßen richtet. Aufgrund seiner Maße ist es ideal für mobilen Einsatz. Die Soundkarte bietet Signalverarbeitung mit 24-Bit/96 kHz. Sie ist mit einer USB-C-Schnittstelle ausgestattet und schaltet von Haus aus Serato DJ Pro sowie das DVS-Plug-in frei. Ein No-Brainer für angehende Serato DVS-Interessenten? Mag sein. Doch auch wer mit anderer DJ-Software und einem externen Mischpult auflegen möchte, könnte hier zuschlagen, denn der Markt für transportable, kompakte DJ-Interfaces ist zum einen recht dünn besiedelt und zum anderen gibt es noch einige weitere Optionen, die das Reloop Flux Go mitbringt. 

Reloop Flux Go DVS DJ-Interface Test
Unser Fazit:
4,5 / 5
Pro
  • kompakt und leicht
  • guter Klang und geringe Latenz
  • potenter Kopfhörer-Output
  • schaltet Serato DJ Pro und DVS frei
  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Contra
  • keine Signalfluss-LEDs
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Reloop Flux Go DVS DJ-Interface Test
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Reloop Flux – das Wichtigste in Kürze

  • 4-Kanal-DVS-Audio-Interface für Serato und weitere DJ-Programme
  • guter Klang mit 24-Bit/96-kHz-Signalverarbeitung
  • USB-C-Interface für Host und Power
  • niedrige Latenzen möglich
  • umschaltbare Phono/Line-Inputs
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Was ist im Lieferumfang des Reloop Flux Go?

Im Lieferumfang des Reloop Flux Go befinden sich nicht viele Dreingaben: ein USB-C-Kabel, ein Aufkleber, ein Manual und eine Danksagung an alle DJs, die sich das Interface gekauft haben. Reloop Flux Go schaltet von Haus aus automatisch die Software Serato DJ Pro und deren DVS-Feature frei – eine Seriennummer ist nicht Teil des Lieferumfangs. Für den DVS-Betrieb bedarf es zudem – falls nicht vorhanden – zweier Timecode-Vinyls und der zusätzlichen Cinch-Kabel. 

Wie ist die Verarbeitungsqualität des DVS-Interface

Reloops Interface ist wirklich federleicht, denn es wiegt gerade mal 168 Gramm und würde mit Maßen von 115 x 82 x 26 mm sogar in die Westentasche passen. Gut, das Gehäuse ist aus Plastik gefertigt, aber das spart Gewicht. Es ist zudem recht klassisch gestaltet – Inputs auf einer Seite, Outputs auf der anderen – und trägt an seiner Oberfläche die Produktbezeichnung und Herstellerlogos zur Schau. 

Reloop Flux Go DVS DJ-Interface Test

Sämtliche Cinch-Buchsen sind vergoldet und sitzen ordentlich fest im Chassis. Die GND-Schraube mag vielleicht etwa klein ausfallen und das Mäuseklavier (Dip-Switches) zum Umschalten der Eingänge ist ein wenig fummeliger als eine Tastenlösung, aber Hand aufs Herz: es ist an meinem alten RANE-Interface auch so und es spart zusätzliche Inputs ein und ist bisher auch noch nicht abgebrochen.

Dip-Switches zum Umschalten der Eingänge

Nach einer 180 Grad Drehung sehe ich an der Unterseite des Gehäuses vier Kunststofffüßchen.Sie heben das Chassis ein paar Millimeter vom Boden ab und beugen somit Kratzern an der Unterseite des Gehäuses vor. Weil es keine Gummierung am Boden gibt, ist es auf glatten Flächen etwas rutschiger als gewohnt.

Da es aber im Mix wohl auch nicht bewegt wird, macht das nichts. Und Stellfläche sollte bei diesem kompakten Maß auch kein Problem darstellen. Wenn ich das mit meinem mittlerweile 20 Jahre alten Final-Scratch-2-System vergleiche – da liegen Welten zwischen.

Größenvergleich 20 Jahre alter Scratch-Amp und Reloop Flux Go.
Größenvergleich 20 Jahre alter Scratch-Amp und Reloop Flux Go.

Welche Anschlüsse hat das Reloop Flux Go DVS-Interface?

An der Vorderseite sind die von Phono auf Line umschaltbaren, vergoldeten Cinch-Eingänge nebst Rändelschraube und Dip-Switches beheimatet. Es lassen sich somit Plattenspieler mit Phono- und Line-Signal einsetzen, ebenso CD-Player mit Timecode-Silberling, die aber eher ein Schattendasein fristen. 

Hinten sind die Line-Ausgänge, der USB-C-Anschluss mit Power-LED und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse für Kopfhörer zu finden. Den mag man zwar im DVS-Betrieb nicht benötigen, bei einem softwarebasierten Master-Preview-Setting mit internem Mixer der DJ-App vielleicht schon oder im Zusammenspiel mit einer DAW etc.

Outputs am Reloop Flux Go DVS-Interface

Die Anschlüsse an der Vorder- und Rückseite werden von überstehenden Gehäusekanten geschützt. An der linken Seite steht ein Lautstärkeregler für den Kopfhörerausgang bereit. 

Lautstärkeregler für den Kopfhörerausgang

Wie unterscheidet sich das Reloop Flux Go vom Reloop Flux?

Das Audio-Interface Reloop Flux ohne den Zusatz „Go“ ist größer (160 x 34 x 120 mm) und mit seinem robusten Metallgehäuse und 900 Gramm Gewicht fast fünfmal schwerer als sein kleiner Bruder, bietet je ein Cinch-Paar zusätzliche Ein- und Ausgänge, Schalter zum Durchschleifen des Signals und zusätzliche LED-Signal-Indikatoren. Außerdem offeriert es einen weiteren USB-C-Anschluss mit USB-Hub-Funktion: 2 x USB Typ A. Es kostet 369 Euro, während das Go aktuell (02/2026) mit 219 Euro angesetzt ist.  

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Mit welcher DJ-Software und auf welchen Betriebssystemen und Plattformen kann ich das DVS-Interface nutzen?

Reloop Flux Go funktioniert nicht nur mit Serato DJ Pro, sondern zudem auch mit jeder gängigen DJ-Software, die kein spezielles Dongle-Interface verlangt. Dazu gehören neben dem kostenlos verfügbaren MIXXX auch Traktor, rekordbox, Mixvibes und nicht zuletzt Algoriddim Djay, das unter DJs immer populärer wird. Da kein spezielles Timecode-Vinyl im Lieferumfang enthalten ist, müsstet ihr euch diese als Turntable-User falls nötig selbst kaufen. Hier ein paar Links dazu. 

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Reloop Flux Go im Praxischeck

Das USB-Audio-Interface von Reloop arbeitet mit 24 Bit und einer wahlweisen Samplingfrequenz von 44,1 kHz, 48 kHz, 88,2 kHz oder 96 kHz. Flux Go ist ist class compliant und läuft Plug and Play mit MacOS und iOS. Für Windows stehen ASIO-Teiber auf der Hersteller-Website zum Download bereit.

Wie ist die Performance mit Serato DJ DVS?

Für den DVS-Praxischeck verkabele ich das Reloop Flux Go mit den lokalen Turntables und einem lokalen DJ-Mixer, der kein integriertes USB-Audio-Interface besitzt. Schalter auf Phono, Strippen ziehen und per USB-C an den Mac anschließen – schon kann Serato gestartet werden. Solltet ihr noch mit Serato 3.5 auflegen, werdet ihr allerdings keinen Erfolg haben. Grundvoraussetzung ist Serato ab Version 4.0.2.

Serato DJ Pro 4.02 mit Spotify-Integration
Serato DJ Pro 4.02 mit Spotify-Integration

Meine nächste Aktion führt mich in die Serato DVS-Settings. Serato empfiehlt für „typical settings“ MacOS 14, 15 oder 26 sowie Win 11, dazu eine Apple CPU ab M1 oder einen i5, Ryzen 5 sowie 8 GB RAM. Für High-Performance-Tasks wie low latency scratching, streaming etc. einen M1-Mac oder besser, alternativ einen einen i9 oder Ryzen 7 und dazu 16 GB RAM. Im Test (Mac mit 8 GB RAM) stellte ich die Audio-Settings zunächst auf 256 Samples = 4 ms und danach auf 128 Samples = 2 ms und konnte mit diesen Settings gut arbeiten sowie keine Audioprobleme feststellen.

Performance-Test in dieser Hinsicht bestanden. Gute Klangeigenschaften mit transparentem Sound kann ich dem Interface, das eine Signalverarbeitung von bis zu 24-Bit und 96 kHz erlaubt, auch attestieren.

Dass außer der Power-LED keine weiteren Signal(fluss)-LEDs am Gerät verbaut sind, finde ich jedoch schade. Besonders für den mobilen Einsatz wäre dies in meinen Augen ein Vorteil gewesen, denn dann hätte man schneller einen Eindruck vom korrekten Signalfluss und Betrieb, und es würde auch eine potenzielle Fehlersuche vereinfachen.

Durschschleifen mit der Serato-Through-Funktion

Dass es innerhalb Seratos mit der Through-Funktion auch eine Option für den „Gemischtbetrieb“ von Timecode und Schallplatten gibt, soll hier nicht verschwiegen werden. Dies eröffnet euch nicht nur, Schallplatten und DVS im Wechsel zu nutzen, sondern eröffnet zudem die Möglichkeit, Serato FX auf das eingeschleifte Audiosignal anzuwenden. Latenz ist dabei kaum wahrnehmbar, allerdings ist ein deutlicher Pegelunterschied am Mixer auszumachen, den es nachzujustieren gilt.

Schade finde ich es in diesem Zusammenhang, dass es bei dem kleineren Flux-Modell keine Thru-Taste pro Kanal gibt, mit der man ein Plattenspieler-Signal direkt durchschleifen kann, wenn man im Mix mit echten Schallplatten auflegt. Hier ist der große Bruder etwas im Vorteil.

Serato Through-Funktion Screenshot
Serato Through-Funktion Screenshot

Ist das Flux Go nur für Scratch-DJs interessant oder auch für mobile DJs oder Rotary-DJs geeignet?

Das Interface setzt seinen Fokus zwar auf Serato und DVS und rückt so unweigerlich die Scratch-affine Klientel in seinen Fokus, ist aber in meinen Augen definitiv auch eine Option für Nutzer alternativer Software – zumal der Markt für DVS-Audio-Interfaces enorm dünn besiedelt ist – und auch für die Liebhaber von Rotary-Mixern, die gerne digitale Tracks auflegen oder den Kauf zusätzlicher Player scheuen. Da Rotary-Mixer in den meisten Fällen analog aufgebaut sind und ebenfalls kein Audio-Interface besitzen, kann das Flux hier Abhilfe schaffen. 

Test-Setup: Reloop-Flux mit Rotary-Mixer
Reloop-Flux mit Turntable und Serato Timecode sowie Rotary-Mixer

Muss ich die Plattenspieler direkt an das DVS-Audiointerface anschließen?

Bei vielen Mischpulten wird das wohl der Fall sein. Doch es gibt auch DJ-Mixer mit Timecode-Ausgang. Das von mir im Test genutzte Rotary-Mischpult hat beispielsweise einen separaten Timecode-Anschluss für die Ausgabe an das Flux. Hier erfolgt die Signalumschaltung per Phono-Line-Switch am Mischpult selbst, statt in der DJ-Software (Stichwort Through-Funktion).

Bei den DJ-Tech DIF-1S und DIF-M2 Scratch/Battle-Mixern ist es ebenso. Alternativ könnt ihr euch einen Piggiback-Adapter oder ein Splitterkabel besorgen, welches euch das Phono-Signal aufteilt und je einmal in den Mixer und das Interface leitet.

Kann ich das Reloop Flux Go mit dem iPad oder iPhone verwenden?

Ja, das geht. Wir haben das Reloop-Audio-Interface mit folgenden mobilen Endgeräten getestet: 

iPhone 13 Lightning >> Hier wurde das Camera Connection Kit verwendet, dazu ein USB-C-auf-A Adapter und das Stromkabel fürs iPhone. 

iPad USB-C >> Das Interface wurde direkt angestöpselt und erkannt. Ohne Hub beraubt ihr euch natürlich der Ladefunktion bzw. müsst mit der Restlaufzeit des iPads planen.

Algoriddim djay und Reloop Flux Go auf dem iPad 

Reloop Flux Go funktioniert, wie gerade erwähnt, auch mit iOS, folglich ist auch ein DVS-Betrieb mit beispielsweise Algoriddim Djay am iPhone oder iPad denkbar. Ebenso lässt sich ein Setup mit dem internen Mixer realisieren, wenn ihr etwa nur mit dem Laptop oder Tablet mixt, ohne Controller, Steuervinyl oder sonstiges. 

Da ihr sowohl Lightning wie auch USB-C-Gerätschaft – zumindest was djay angeht – verwenden könnt, ist es natürlich eine Frage der verwendeten Hardware und des iOS, wie performant sich die unterschiedlichen Geräte in der Praxis herausstellen. Eine andere Frage ist der Komfort der Bedienung von djay. In diesem Punkt bin ich eher beim Tablet als beim Smartphone, aber hier hat jeder seine eigene Ansicht und Philosophie.  

Algoriddim djay setzt die Latenzeinstellungen bei meinem iPad von Haus aus auf 256 Frames, wobei ebenso 128 und 64 angeboten werden. Ich wähle die mittlere Einstellung, damit kann ich leben, und es gibt beim DVS-Check nichts zu beanstanden. 

Internal-Mix mit Master- und Preview-Out

Das ist natürlich auch eine Option, wenn mit dem Software-Mixer eines DJ-Programms oder einer DJ-App gearbeitet wird. Einfach das Master-Signal auf Kanal 3/4 schicken. Das Preview-Signal auf Kanal 1/2 und den passenden Cuemix in der Software festlegen. Nun lässt sich das Master-Signal am entsprechenden Cinch-Buchsen abgreifen, wohingegen das Preview am Kopfhöreranschluss landet und so gewollt noch via Channel-1/2-Buchsen auf Monitorboxen. Und ich muss sagen, dass der Kopfhörerausgang nicht nur ein klares Audiosignal ausgibt, sondern auch ziemlich laut werden kann.

Sampling, Recording und DAW-Nutzung mit dem Audio-Interface

Als Interface für Ableton, FL Studio und dergleichen lässt sich das Flux auch gut verwenden und leistet gute Dienste, besonders unter einem mobilen Aspekt. Da es am Interface Anschlüsse für Plattenspieler und Line-Input gibt, lässt sich grundsätzlich mit dem Flux Go auch mit einem Audio-Editor wie Audacity Vinyl auf PC oder Mac aufzeichnen bzw. samplen. Allerdings ist dies mangels Eingangsregelung am Flux Go Interface nur begrenzt zu empfehlen. Schaltet man das Flux auf Line-In um, kann man zudem beispielsweise auch sein komplettes DJ-Set am Rec-Out eines Mixers aufzeichnen. Aber dies gelingt natürlich auch schon mit günstigeren Audio-Interfaces oder speziell dafür ausgelegten Produkten wie dem Reloop Tape 2 (hier im Test). Kommen wir zum Fazit.

Fazit zum Reloop Flux Go Test

Das Reloop Flux Go stößt in eine Lücke für moderne, kompakte USB-C DVS DJ-Audio-Interfaces. Mit seinem transportfreundlichen Design, den guten Klangeigenschaften, durchdachten Features und dem einfachen Handling besetzt es diesen Platz ziemlich gut. Umschaltbare Stereo-Cinch-Eingänge ermöglichen den Anschluss von Plattenspielern und Line-Geräten, was die Verwendung von Timecode-Vinyl und CDs zur DVS-Steuerung erlaubt. Das Audio-Interface klingt gut und ermöglicht eine DVS-Performance mit niedrigen Latenzen. Audio und Stromversorgung laufen über den USB-C-Port.

Auch das Zusammenspiel mit einer Beat-Making-Software wie Serato Studio bzw. DAW etc. mit dem Interface ist eine mögliche Option, ebenso wie das Digitalisieren von Audioquellen oder die Aufnahme von DJ-Mixen am Rec-Out des Mischpults unter Verwendung von Laptop oder iOS-Device grundsätzlich möglich wäre. Außerdem ist ein (mobiles) Abhören via regelbarem Kopfhöreranschluss realisierbar, was auch ein Master/Preview-Setup in einer DJ-Software mit Internal-Mixing ermöglicht.

Das Audio-Interface ist nicht so umfangreich ausgestattet wie das Geschwistermodell, hat keine Signalfluss-LEDs oder Through-Taster und das für eure Software passende Timecode-Vinyl müsst ihr euch selbst besorgen. Dafür ist der Preis wiederum sehr attraktiv, zumal Serato DJ Pro und DVS freigeschaltet werden, die allein schon fast den gleichen Preis als Einzelerwerb kosten würden. 

Reloop Flux Go ist gelungenes Audio-Interface für DVS-Anfänger und professionellere DJs, die eine kompakte, mobile Lösung für Computer, Smartphone oder Tablet suchen oder ein bestehendes Turntable-Mixer-Setup um eine digitale Komponente erweitern wollen. Und das nicht nur im Scratch-Kontext oder im Zusammenspiel mit Serato DJ.

Reloop Flux Go Features

  • USB-C-DVS Audio-Interface für Serato DJ Pro im Taschenformat
  • Studio-Soundkarte mit 24-Bit/96 kHz für exzellente Audioqualität und ultra-niedrige Latenz
  • 4×4 In/Out Audio-Interface mit Kopfhöreranschluss verwandelt jeden Mixer in ein DVS-System
  • 2-Kanal (4×4 In/Out) USB-C-DVS-Interface für Serato DJ Pro
  • verwandelt jeden Mixer in ein professionelles Digital-Vinyl-System
  • schaltet die Vollversion von Serato DJ Pro und Serato DVS frei
  • Studio-Soundkarte mit 24-Bit (class compliant) für kristallklaren Sound und ultra-niedrige Latenz
  • höchste Klangqualität durch Unterstützung bis zu 96 kHz mit hochwertigen D/A-Wandlern
  • Plug and Play für macOS-Systeme und USB-C-Geräte (class compliant), ASIO-Treiber verfügbar für Windows
  • funktioniert zugleich als Plug-and-Play-USB-Soundkarte zur gleichzeitigen Wiedergabe von Systemaudio über 3,5-mm-Kopfhörerausgang und Cinch-Ausgang
  • Kopfhörer-Lautstärkeregelung an der Seite
  • 2 Eingänge für Plattenspieler oder CD/Media-Player, frei kombinierbar über DIP-Schalter
  • 2 Line-Ausgänge zum Anschluss eines Mixers
  • separater GND-Anschluss
  • busgespeiste USB-C-Kabelverbindung für Stromversorgung und Audioübertragung
  • Inkl.: 1 x USB-C-auf-USB-C-Kabel und Bedienungsanleitung
  • Preis: 219,- Euro

Reloop – Website des Herstellers

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