Nach fünf Jahren aktualisiert Arturia den KeyStep 37 mk2: ein kompaktes USB/MIDI-Keyboard mit soliden Hardware Sequenzer Fokus, handlichen Maßen sowie umfangreicher Ausstattung. Der kleine Preis machen das Controller-Keyboard zum No-Brainer: CV/Gate-Anschlüsse mit zwei weiteren Modulatoren, DIN-MIDI und USB-C verbinden einen polyphonen 64-Step-Sequencer, ergänzt um Arpeggiator und Chord Funktionen sowie neue generative Werkzeuge wie Mutate, Spice und Dice.

- Standalone-fähiges USB/MIDI/CV/Gate-Keyboard
- Gutes Preis/Leistung-Verhältnis
- Eingebauter Step-Sequenzer
- Vielfältige Anschlüsse

Mit 37 velocity-empfindlichen “Slim”-Tasten inklusive Aftertouch, pragmatischen Pitch- und Mod-Slidern, fünf Encodern sowie direktem Zugriff auf zentrale Performance-Pages richtet sich das KeyStep 37 mk2 USB/MIDI-Keyboard gleichermaßen an Laptop-, Hardware- und Modular-Setups.
Arturia positioniert es als vielseitiges Interface für kompaktes Produzieren, Modulares sowie Live-Performances – ausdrücklich im DAW-less-Kontext – leicht oberhalb des “KeyStep mk2”. Ohne Zahl im Produktnamen aber mit nur 25 Tasten ausgestattet bietet er im Vergleich zur KeyStep 37 mk2 auch nur einen Encoder. Nicht minder interessant sind der mehrspurige KeyStep Pro sowie das Beats-Pendant BeatStep Pro. Guckst du hier auch bei Thomann:
DETAILS
KeyStep mk2 mit 37 Slim-Tasten
Der Arturia KeyStep mk2 bietet zahlreiche inspirierende Werkzeuge, die konsequent auf spielerisches Arbeiten ausgerichtet sind. Während das Vorgängermodell mit schweren Metallboden überdimensioniert wirkte, setzt die neue Version auf ein leichtes Kunststoffgehäuse, das mit weicheren Formen und reduzierter Kantenführung frohlockt.

Die Bedienoberfläche wurde entschlackt: fünf Endlos-Encoder ersetzen die klassischen Potis, die Anzahl der Bedienelemente wurde ebenfalls reduziert und klarer gestaltet. Ergänzt wird das aufgeräumte Layout durch ein verbessertes Display mit Klarnamen sowie guten Menüführung.
Zum Bedienkonzept gehören ein blauer Shift-Taster sowie viele Direktwahlen von Parametern über die Klaviatur. Die 37 Slimkeys selbst sind auch anschlagdynamisch und verfügen sogar über monophonen Aftertouch, was in der Preisklasse keineswegs selbstverständlich ist.
Mit einer Breite von rund 20 mm sind die Tasten nicht „mini“ als vielmehr verkürzt und lassen sich überraschend dynamisch spielen. Pitch- und Mod-Touchstrips erlauben zudem klassische Performance-Eingriffe, bleiben aber weiterhin echten Wheels unterlegen. Ferner dienen sie dem Gate sowie dem “Spice”, Amigo!
























atsara sagt:
#1 - 25.02.2026 um 21:36 Uhr
Das Arturia KeyStep 37 mk2 ist bei Thomann noch nicht aufgeführt. Hier findet im Text fälschlicherweise eine Vermischung statt. Im Fazit wir auf einmal nur noch vom Arturia KeyStep mk2 gesprochen ...
Felix Klostermann sagt:
#1.1 - 27.02.2026 um 08:17 Uhr
Moin Atsara, danke für deinen Hinweise – was ist denn deiner Meinung nach vermischt? LG; Felix
Antwort auf #1 von atsara
Melden Empfehlen Empfehlung entfernenatsara sagt:
#1.1.1 - 27.02.2026 um 14:45 Uhr
Hey Felix "FAZIT Das Arturia KeyStep mk2 bleibt dem treu, was das KeyStep seit jeher auszeichnet:" hier der Link dazu https://www.thomann.de/de/arturia_keystep_mk2.htm Das Arturia KeyStep mk2 und das Arturia KeyStep 37 mk2 sind ganz einfach 2 unterschiedliche Midikeyboards. Hier übrigens noch die Abmessungen (B x T x H): 547 x 148 x 43 mm und das Gewicht: 1,09 kg ;-) aus einem anderen Test Contra Weniger direkter Zugriff auf Arpeggio- und Sequencer-Parameter Drehregler nicht berührungsempfindlich; man muss sich die Zuweisung merken Stromversorgung ausschließlich über USB Vor allem das die Drehregler nicht berührungsempfindlich, finde ich ein Manko. Ähnliches war beim Minilab 3 festzustellen, da sind Endlos Encoder verbaut, die sind nicht in der Lage den aktuellen Wert abzuholen. Das ist bis heute nicht behoben. Nicht falsch verstehen, ich habe schon vor 20 Jahren Arturias Analog Factory gekauft und außerdem habe ich das Minilab 2 und das Keystep 32 MK1. LG zurück :) atsara
Antwort auf #1.1 von Felix Klostermann
Melden Empfehlen Empfehlung entfernenFelix Klostermann sagt:
#1.1.1.1 - 27.02.2026 um 17:32 Uhr
achso.... naja ich wollte nun nicht 100 mal 37 schreiben, liest sich einfach sperrig – es sollte ja klar sein, dass es hier um das Gerät geht, was in der Headline steht. Trotzdem danke! LG, Felix
Antwort auf #1.1.1 von atsara
Melden Empfehlen Empfehlung entfernenMartY ATARI sagt:
#2 - 26.02.2026 um 19:46 Uhr
ziemlich cool . hab aber zum Glück den mk1 in schwarz. mag nix weißes. warum? bitte endlich wieder in schwarz.