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Netzwerk-Tools und drahtlose Audio-Übertrager für den FoH-Engineer

Netzwerk-Tools: Eine digitale Signalübertragung hat viele Vorteile. Keine Nebengeräusche, kein Signalverlust bei größeren Entfernungen und oftmals ist die Einbindung einer bereits vorhandenen Netzwerkumgebung möglich. Logisch, dass nicht wenige Tontechniker diese Vorteile gerne in ihren Arbeitsalltag implementieren. Digital arbeitet zwar mit “Nullen & Einsen”, wer allerdings in puncto Netzwerktechnik und digitale Audio-Übertrager ein stets verlässliches Ergebnis erzielen möchte, der muss schon bis drei zählen können. Oftmals liegt der Teufel im Detail und nicht jeder Anwender hat profunde Kenntnisse in Netzwerk-Administration. Gut, dass es neben sündhaft teuren Profilösungen mittlerweile auch reichlich Auswahl mit Geräten für Einsteiger und ambitionierte Anwender gibt.

Denn eines ist klar: Richtig eingesetzt, kann Digitaltechnik den Gig deutlich vereinfachen. Standardaufgaben lassen sich komfortabel über praktische kleine Helfer abdecken. Dieser Artikel unterteilt sich daher in zwei Abschnitte. Zunächst betrachten wir nützliche Netzwerk-Tools, die vor allem dazu dienen, unterschiedliche Geräte über größere Entfernungen zu verbinden oder gar fernzusteuern. Im zweiten Abschnitt widmen wir uns den digitalen Audio-Übertragern.

Die besten Netzwerk-Tools und drahtlosen Audio-Übertrager für den FoH-Engineer
(Bild: Shutterstock / Credits: carlos castilla)

Checkliste zum Kauf von FoH-Netzwerk-Tools  

  • Wird die PoE (Power Over Ethernet) Funktion benötigt?
  • Soll der Switch oder Router über verriegelbare Netzwerkbuchsen verfügen?
  • Soll das Gerät 19-Zoll-einbaufähig sein?
  • Ist eine Bluetooth-Empfangseinheit sinnvoll?
  • Welcher WiFi-Standard wird benötigt (WiFi 2.4, 5 oder WiFi 6)?

Netzwerk-Tools für Dummies

Die Digitalisierung in der Veranstaltungstechnik ist längst keine Zukunftsmusik mehr – sie ist Alltag. Wer als Tontechniker arbeitet, kommt kaum noch ohne Grundkenntnisse in Netzwerktechnik aus. Ein Blick auf die Vielzahl unterschiedlicher digitaler Netzwerkprotokolle zeigt das Dilemma: AES50, DANTE, AVB, AES67, SoundGrid – um nur einige Beispiele zu nennen. Alles Protokolle für digitale Audio-Übertragung in Netzwerken, und jedes hat seine Eigenheiten und Tücken.

Was die meisten Digitalformate vereint, ist die Tatsache, dass sie auf die bekannte Netzwerk-Topologie aus der Computertechnik zurückgreifen. Das beginnt bei der RJ45-Netzwerkbuchse und endet beim Netzwerk-Switch. Letztere sind immer häufiger an den FoH-Plätzen zu orten, da sie zur Standardausstattung eines jeden DANTE-, AVB- und Waves-SoundGrid-Setups zählen. 

Welche Vor- und Nachteile bieten Managed- oder Unmanaged-Switches ?

Wie bei jedem Pro-Audio-Gerät ist auch die Bandbreite an Netzwerk-Switch-Angeboten groß, was sowohl die Features als auch den Preis betrifft. Von einem günstigen Unmanaged-Switch aus dem IT-Fachhandel bis hin zu sündhaft teuren Geräten wie einem Luminex GigaCore Switch reicht die Bandbreite. Hier die passende Auswahl zu treffen ist nicht leicht und hängt vom persönlichen Anforderungsprofil und den eigenen Netzwerkkenntnissen ab.

Profi-Switche fallen fast alle in die Kategorie “managed” Switch. Von meiner Seite aus gibt es eine klare Empfehlung: Wer nicht sattelfest in Netzwerk-Administration ist, sollte sich einen unmanaged Switch zulegen. Hier trifft der Leitsatz “weniger ist mehr” durchaus zu. Managed Switches sind mit deutlich mehr Funktionen versehen – der Nachteil ist allerdings, dass man diese auch konfigurieren können muss. Ein managed Switch erlaubt eine größere Kontrolle des Netzwerks und aller Pakete darin. Man kann jeden Port einzeln konfigurieren, die Datenbewegungen steuern und via SNMP (Simple Network Management Protocol) den Status der Verbindungen überwachen. Für kleine Netzwerke und weniger IT-affine Anwender ist ein unmanaged Switch oftmals die bessere Wahl. Letztere funktionieren per Plug-and-play und erlauben die Kommunikation diverser Ethernet-Geräte ohne großen Aufwand.

Netzwerk-Tools – Swissonic Stage Switch POE

Einen guten Mittelweg stellt der Swissonic Stage Switch POE dar. Dieser kommt in einem road-tauglichen 19-Zoll-Gehäuse und wird über PowerCon-Armaturen mit Strom versorgt. Auf der Rückseite befinden sich acht RJ45-Buchsen, die via PoE weitere Geräte komfortabel mit der notwendigen Spannung versorgen können (bis zu 15W pro Port). Auf der Vorderseite befinden sich acht Netzwerk-Ports mit EtherCon-Verbindern, die eine Verriegelung der angeschlossenen Netzwerkkabel erlauben. Insgesamt bietet der Switch 16 Gigabit-Ethernet-Ports, die mit Cat5e-Kabeln von bis zu 100 Metern Länge betrieben werden können. Der Swissonic Stage Switch POE zählt mittlerweile zu den erfolgreichsten Netzwerkprodukten im Thomann-Sortiment 

Für den günstigen Preis muss man in Kauf nehmen, dass der Switch nicht offiziell von DANTE oder SoundGrid zertifiziert ist und unmanaged bleibt. In seiner Preisklasse als 19-Zoll-PoE-Switch mit verriegelbaren Armaturen und PowerCon-Anschluss steht er allerdings nach wie vor ohne ernsthafte Konkurrenz da. Eine ausdrückliche Empfehlung, die seit Jahren nichts von ihrer Gültigkeit verloren hat.

Pro und Contra Swissonic Stage Switch POE

  • Pro: Road-taugliches 19-Zoll-Gehäuse, 8x EtherCon-Ports vorne, 8x PoE-Ports hinten, PowerCon-Stromversorgung, Plug-and-play, sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Contra: Kein DANTE/SoundGrid-Zertifikat, unmanaged (keine Fernwartung oder VLAN-Konfiguration)

Swissonic Stage Switch POE – zum Test

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Swissonic Stage Switch POE
Swissonic Stage Switch POE
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Welche W-LAN Router empfehlen sich am FoH-Platz als als Spielpartner des Switches?

Wo ein Switch ist, da ist meist ein Router nicht weit. Dabei steht weniger ein Internetzugang am FoH-Platz im Fokus, sondern die drahtlose Verbindung mehrerer Geräte in einem Netzwerk. Die gebräuchlichste Anwendung dürfte der Remote-Zugriff auf das FoH- oder Monitormischpult via iPad oder Smartphone sein. Dafür schraubt man sich gerne einen Router im 19-Zoll-Format in das FoH- oder Monitorrack, verbindet ihn mit dem Mischpult, und die Remote-Geräte klinken sich drahtlos ein.

Im Proberaum oder beim Clubgig reicht dafür oft ein günstiger Consumer-Router aus dem Technik-Discounter. Wer ambitionierter zur Sache geht, stört sich meist an zwei Dingen: dem fehlenden 19-Zoll-Formfaktor und fest eingebauten Antennen. Abnehmbare Antennen können nützlich sein, wenn man sie extern platzieren möchte.

Swissonic Professional Router 2 MKIII

Thomann hat die Swissonic-Router-Linie konsequent weiterentwickelt, und der aktuelle Spitzenreiter ist der Swissonic Professional Router 2 MKIII. Dieser WiFi-7-Router im 19-Zoll-Rackformat ist speziell für den Live-Einsatz konzipiert. Fünf Gigabit-LAN-Ports stehen bereit, drei davon PoE+-fähig – das bedeutet, der Router kann über Netzwerkkabel angeschlossene Geräte mit Strom versorgen und so die Verkabelung im Rack vereinfachen. Manche der LAN-Ports sind mit verriegelbaren Neutrik EtherCon-Buchsen ausgestattet, was road-typische Steckverbindungen ermöglicht.

Das integrierte Netzteil und eine eigenständig entwickelte Hauptplatine zeigen, dass hier kein umgelabeltes OEM-Consumer-Produkt auf der Bühne landet. Die Browser-Oberfläche ist zugänglich und für eine schnelle Einrichtung auf der Bühne gut geeignet. Das Gerät unterstützt zusätzlich Mesh-Netzwerke, was bei größeren Venues interessant wird. Für rund 235,- Euro bekommt man einen professionellen, rack-tauglichen WiFi-7-Router, der für den Live-Einsatz auf der Bühne gemacht ist.

Pro und Contra Swissonic Professional Router 2 MKIII

  • Pro: WiFi 7, 19-Zoll-Gehäuse, 3x PoE+-Ports, Neutrik EtherCon-Buchsen, Mesh-Fähigkeit, integriertes Netzteil, professionelle Verarbeitung
  • Contra: Teurer als Consumer-Alternativen

Swissonic Professional Router 2 MKIII – zum Test

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Swissonic Professional Router 2 MKIII
Swissonic Professional Router 2 MKIII
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Swissonic Basic Router MKIII

Wer es etwas günstiger mag und auf WiFi 7 verzichten kann, findet im Swissonic Basic Router MKIII eine solide Alternative. Dieser kompakte Dual-Band-Router bietet den WiFi-6-Standard und ein kompaktes Gehäuse. Das Gerät lässt sich dank seines überschaubaren Formfaktors auch in einem Rucksack verstauen und ist damit der ideale Begleiter für Probe-Sessions und Club-Gigs.

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Swissonic Basic Router MKIII
Swissonic Basic Router MKIII Bisher keine Kundenbewertung verfügbar

Swissonic Stage Access Point – mehr Reichweite im Außenbereich

Falls die Jobs größer werden und die Halle breiter, kommt dem Router irgendwann die Puste aus. Stehen beim Einlass hunderte Besucher zwischen Bühne und FoH-Platz, kann eine stabile WiFi-Verbindung zur Herausforderung werden. Ein schneller Fix: den Router auf die Bühne verlagern und von dort ein längeres Netzwerkkabel zum Mischpult verlegen.

Für anspruchsvollere Setups – besonders im Außenbereich – bietet Swissonic mit dem Stage Access Point eine spannende Ergänzung: Das Gerät ist IP67-zertifiziert (vollständig staubdicht und wassergeschützt) und damit für raue Außenbedingungen gemacht. WiFi 6 ist an Bord, die Spannungsversorgung erfolgt via PoE über ein einziges Cat-Kabel. Wer den Stage Access Point auf der Bühne positioniert und per Kabel mit dem FoH-Switch verbindet, schafft sich eine deutlich stabilere Remote-Basis.

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Swissonic Stage Access Point
Swissonic Stage Access Point
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(1)

Übersichtstabelle: Netzwerk-Tools für den FoH-Einsatz

GerätHighlight
Swissonic Stage Switch POE16x Gigabit, 8x EtherCon, 8x PoE, 19 Zoll, unmanaged
Swissonic Professional Router 2 MKIIIWiFi 7, 19 Zoll, PoE+, EtherCon, Mesh
Swissonic Basic Router MKIIIWiFi 6, kompakt, günstig, Dual-Band
Swissonic Stage Access PointWiFi 6, IP67, PoE-Speisung, Outdoor

Wie kann man drahtlos Musik an den FoH-Mixer senden?

Teil 2 unseres Kaufberaters widmet sich der Frage, wie man drahtlos Pausenmusik, Intros oder sonstige Zuspielmusik an den FoH-Mixer sendet. Dafür bieten sich zwei Techniken an: Bluetooth oder eine proprietäre Funkübertragung im 2.4- bzw. 5.8-GHz-Bereich.

Bluetooth gilt als der komfortablere Weg, da praktisch jedes Smartphone und jedes Notebook von Haus aus damit ausgestattet ist. Bluetooth 4.x begrenzte die Reichweite auf etwa zehn Meter mit Sichtverbindung. Neuere Empfänger mit Bluetooth 5.x ermöglichen deutlich größere Distanzen, vorausgesetzt das sendende Gerät unterstützt den aktuellen Standard ebenfalls. Wer mehr Reichweite benötigt, greift zu einem Drahtlos-Audio-Übertrager mit proprietärem Protokoll im 2.4- oder 5.8-GHz-Bereich, der bei Sichtverbindung Entfernungen von bis zu 30 Metern überbrückt.

Tascam RX-BT10 – die moderne Bluetooth-Empfehlung

Für den klassischen Anwendungsfall “Smartphone spielt Musik, Empfänger am Mixer” ist der Tascam RX-BT10 eine ausgezeichnete Wahl. Das kompakte Gerät integriert Smartphones, Tablets und Notebooks per Bluetooth 5.1 in bestehende Audiosysteme. Dank Class‑1-Technologie sind unter idealen Bedingungen (direkte Sichtverbindung von Sender und Empfänger) Reichweiten von bis zu 100 Metern möglich. Die Bedienung bleibt bewusst unkompliziert und konzentriert sich auf das Wesentliche.

Das Gerät eignet sich sowohl für Festinstallationen als auch für den mobilen Einsatz am FoH. Durch die aktuelle Bluetooth-Generation und die hohe Reichweite ist der RX‑BT10 besonders attraktiv für Anwender, die eine unkomplizierte und zugleich zeitgemäße Lösung suchen.

Pro und Contra Tascam RX-BT10

  • Pro: Bluetooth 5.1 Class 1, hohe Reichweite, einfache Integration, kompakte Bauform, zeitgemäße Ausstattung
  • Contra: Keine 19-Zoll-Rackmontage, Steckernetzteil

Tascam RX-BT10 – zum Test

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Tascam RX-BT10
Tascam RX-BT10
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Radial Engineering BT-Pro V2 – Bluetooth für den professionellen Rack-Alltag

Wer einen besonders hochwertigen Bluetooth-Empfänger für professionelle Beschallungsanlagen sucht, sollte sich den Radial Engineering BT‑Pro V2 ansehen. Das Gerät bietet symmetrische XLR-Ausgänge, einen regelbaren Kopfhörerausgang sowie einen Ground-Lift-Schalter. Die robuste Bauweise und die klare Ausrichtung auf den Touring- und Installationsbereich machen ihn zu einer interessanten Alternative für anspruchsvolle Anwender.

Pro und Contra Radial Engineering BT-Pro V2

  • Pro: Symmetrische XLR-Ausgänge, regelbarer Kopfhörerausgang, Ground Lift, professionelle Verarbeitung
  • Contra: höherer Preis

Radial Engineering BT-Pro Bluetooth Stereo Receiver Test

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Radial Engineering BT-Pro V2
Radial Engineering BT-Pro V2
Kundenbewertung:
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Alto Stealth 1 – mehr Reichweite ohne Bluetooth

Wer eine klassische Sender-Empfänger-Kombination bevorzugt, die unabhängig von Bluetooth arbeitet, dem empfehle ich das Alto Stealth 1. Das System ersetzt bis zu 30 Meter Audiokabel durch eine digitale Funkstrecke. 16 wählbare UHF-Kanäle stehen zur Verfügung, wodurch sich das System flexibel in unterschiedliche Umgebungen integrieren lässt. Der schnelle Auf- und Abbau macht es besonders für mobile Anwendungen interessant.

Der UHF-Betrieb bietet in vielen Situationen eine robuste Verbindung. Da dort deutlich weniger Geräte funken sind weniger Interferenzen die Folge. Die Durchdringung von Objekten ist allerdings schwächer als bei 2.4 GHz. Bei direkter Sichtverbindung zwischen Sender und Empfänger arbeitet das Bundle allerdings zuverlässig.

Pro und Contra Alto Stealth 1

  • Pro: Bis zu 30 m Reichweite, 16 Kanäle, schneller Aufbau, kabelersetzende Funkstrecke
  • Contra: Mono Übertragung

Alto Stealth 1 – zum Test

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Alto Stealth 1
Alto Stealth 1
Kundenbewertung:
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XVive U3D Dual Wireless for PA/DJ – flexible Stereo-Funkstrecke

Wer eine moderne Stereo-Funklösung mit flexiblen Betriebsarten sucht, findet im XVive U3D Dual Wireless for PA/DJ eine spannende Alternative. Das Set besteht aus zwei Sendern und zwei Empfängern und unterstützt Stereo-, Dual-Mono- sowie 1-Sender/2-Empfänger-Betrieb. Dadurch eignet es sich für unterschiedlichste Anwendungen zwischen FoH, Aktivlautsprechern und DJ-Setups.

Pro und Contra XVive U3D Dual Wireless for PA/DJ

  • Pro: Flexible Betriebsarten, Stereo-Übertragung, vielseitig einsetzbar, kompaktes Set
  • Contra: 5 Milisekunden System Latenz
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XVive U3D Dual Wireless for PA/DJ
XVive U3D Dual Wireless for PA/DJ
Kundenbewertung:
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GerätTechnologie / Highlight
Tascam RX-BT10Bluetooth 5.1, symmetrische Ausgänge, kompakt
Radial BT-Pro V2Bluetooth, DI-Funktion, XLR, Profi-Lösung
Alto Stealth 12,4 GHz, TX+RX, bis 60 m
XVive U3D Dual Wireless for PA/DJ2,4 GHz, Dual-System, kompakt

Resümee zum Berater Netzwerk-Tools & Audio-Übertrager für den FoH-Engineer

Die Grundzutaten eines digitalen FoH-Setups haben sich in den letzten Jahren kaum verändert – Switch, Router, Bluetooth-Empfänger. Was sich aber verändert hat, sind die Qualität und der Funktionsumfang der verfügbaren Geräte im Einstiegs- und Mittelpreissegment. Der Swissonic Stage Switch POE ist nach wie vor unangefochten in seiner Klasse, und mit dem Professional Router 2 MKIII hat Thomann endlich eine ernstzunehmende 19-Zoll-WiFi-7-Lösung für die Bühne im Sortiment. Neu hinzugekommen ist mit dem Stage Access Point zudem eine robuste Outdoor-Option mit IP67-Schutz.

Auf der Audio-Übertrager-Seite haben sich vor allem moderne Bluetooth-Empfänger weiterentwickelt. Der Tascam RX-BT10 empfiehlt sich als kompakte und preiswerte Lösung für mobile Anwendungen, während der Radial BT-Pro V2 mit professioneller Ausstattung und hochwertigen Audioanschlüssen besonders im Touring-Bereich punktet. Wer größere Distanzen ohne Bluetooth überbrücken möchte, findet mit dem Alto Stealth 1 nach wie vor eine praxisgerechte Sender-Empfänger-Kombination für den Bühnenalltag. Das XVive U3D Dual Wireless System wiederum richtet sich an Anwender, die unkompliziert mehrere Signalwege (Stereo) drahtlos übertragen möchten und dabei Wert auf eine kompakte Bauform legen. Insgesamt zeigt sich: Noch nie war die Auswahl und Einsatz-Möglichkeiten für drahtlose Zuspielwege so groß wie jetzt.

Drahtlose Audioübetragungs-Systeme auf thomann.de

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rootnix sagt:

#1 - 13.07.2023 um 21:23 Uhr

0

Ein paar Schaltskizzen oder Verkabelungsbeispiele hätten mir den Artikel verständlicher gemacht!!!

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