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Epiphone Hummingbird Tribute vorgestellt: Gibson-Klassiker für unter 250 Euro

Mit der Epiphone Hummingbird Tribute feiert eine der bekanntesten Gibson-Akustikgitarren ihr Debüt in der Einsteigerklasse. Die Westerngitarren fallen verlockend günstig aus und sind in drei Lackierungen erhältlich. Welche Abstriche man dafür in Kauf nehmen muss, erfahrt ihr hier …

Epiphone Hummingbird Tribute bonedo news
Bildquelle: Epiphone

Das Vorbild der Epiphone Hummingbird Tribute

Die Epiphone-Hummingbird-Tribute-Modelle sind reine Akustikgitarren, die sich an der legendären Dreadnought-Westerngitarre der Mutterfirma Gibson orientieren. Dieses erste Square-Shoulder-Modell des Herstellers kam 1960 auf den Markt und ist bis heute ein fester – und sündhaft teurer – Bestandteil des Gitarrenangebots, teils auch mit integrierter Elektronik.

Durch ihren warmen Klang ist die Hummingbird bei Singer-Songwritern ein Dauerbrenner und war unter anderem bei Bob Dylan, Keith Richards, Jimmy Page, Tom Petty, June Carter Cash sowie Tina Dico zu hören und zu sehen.

Bei Epiphone hat man sich das historische Original zum Vorbild genommen, um es in einer völlig anderen Preisklasse für Einsteiger verfügbar zu machen. Die Epiphone Hummingbird Tribute ist in den drei Hochglanzlackierungen Antique Natural (AN), Ebony und Heritage Cherry Sunburst (HCS) erhältlich.

Bildquelle: Epiphone

Konstruktion

Einerseits versucht Epiphone, die historischen Besonderheiten der Hummingbird zu würdigen, muss aber erwartungsgemäß bei einem Bruchteil des Preises auch den Rotstift ansetzen. So wird die Epiphone Hummingbird Tribute in Fernost gefertigt.

Gleichzeitig greift der Hersteller das Dreadnought-Format des Originals auf. Zum Einsatz kommt ein Korpus aus Mahagoni-Laminat, der mit einer Fichtendecke versehen wurde, die ebenfalls aus Laminat besteht. Beim Hals mit gerundetem C-Profil setzt Epiphone auf Mahagoni und ein Griffbrett aus Lorbeer. Dieses ist mit Dot-Inlays versehen und verzichtet somit auf die aufwendigen Split-Parallelogram-Inlays des Vorbilds sowie auf die Kopfplattenintarsien. Der Reverse-Belly-Steg besteht ebenfalls aus Lorbeer.

Auch sonst ist die Tribute-Serie nicht so üppig geschmückt wie das US-amerikanische Original. Auf Bindings für Korpus und Griffbrett sowie ein Tortoise-Schlagbrett in Hummingbird-Form wurde dennoch nicht verzichtet – auch wenn hier der namensgebende Kolibri fehlt. Bei der Hardware kommen hauseigene Deluxe-Mechaniken in Nickeloptik zum Einsatz.

Bildquelle: Epiphone

Absolute Traumpreise

Das Musikhaus Thomann bietet die Epiphone Hummingbird Tribute in allen Farbvarianten an. Die Modelle liegen preislich bei 229 bis 235 Euro exklusive Gigbag – fast zu schön, um wahr zu sein.

Die Epiphone Hummingbird Tribute HCS (Heritage Cherry Sunburst) ist dabei sowohl für Rechts- als auch für Linkshänder erhältlich. Die Lieferzeit liegt aktuell bei zwei bis drei Wochen.

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Epiphone Hummingbird Tribute AN
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Weitere Informationen unter: https://www.gibson.com/de-eu/products/epiphone-hummingbird-tribute-heritage-cherry-sunburst

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