Music Man DarkRay Gold Bar Test

Ein Stingray mit eingebauter Darkglass-Zerre – das klingt nach einer spannenden Kombination! Beim DarkRay hat Ernie Ball / Music Man die klassische Stingray-Plattform mit der Distortion-Expertise von Darkglass Electronics kombiniert und dem Bass einfach die allseits bekannte Alpha/Omega-Schaltung spendiert. Drei Modi – Clean, Alpha und Omega – sorgen für eine ordentliche Bandbreite, vom klassischen Stingray-Sound bis hin zu fetten modernen Zerrsounds. Der DarkRay Gold Bar, der uns für diesen Test vorliegt, ist die viersaitige Version dieses Konzepts und basiert auf dem Stingray Special 4. Er entspricht weitgehend dem von uns bereits getesteten DarkRay 5, kommt mit geröstetem Ahorn-Griffbrett und dem auffälligen „Gold Bar“-Finish.

Music Man DarkRay Gold Bar
Der Music Man DarkRay Gold Bar im ausgiebigen Test
Unser Fazit:
5 / 5
Pro
  • sehr eigenständiges Konzept mit echtem Alleinstellungsmerkmal
  • sehr hoher Spielkomfort und perfekte Ergonomie
  • Darkglass-Elektronik mit enormer Bandbreite von Distortion-Sounds
  • erstklassige Verarbeitung
  • hochwertiges Mono-Case
Contra
  • -/-

Music Man DarkRay Gold Bar – das Wichtigste in Kürze

  • viersaitiger Music Man Stingray mit Darkglass Alpha/Omega-Schaltung
  • Korpus aus ausgesuchtem „Hardwood“
  • „Gold Bar“-Hochglanzlackierung
  • Hals und Griffbrett aus geröstetem Ahorn
  • 22 Edelstahlbünde
  • Neodym-Humbucker
  • Custom Darkglass 2-Band-Preamp mit zwei unterschiedlichen Verzerrungsschaltungen (Alpha und Omega) und 3-Wege-Wahlschalter
  • „Lightweight“-Stimmmechaniken und schwarze MM-Vintage-Brücke
  • Inklusive Mono-Case

Welchen ersten Eindruck vermittelt der Music Man DarkRay Gold Bar?

Ich fand die Optik des fünfsaitigen DarkRay in „Plasma Purple“, den wir vor einiger Zeit getestet haben, schon ziemlich extravagant und auffällig. Unser heutiger Testkandidat mit der extrem stark glitzernden Goldlackierung ist allerdings noch mal eine Spur krasser. Ich sag mal so: Das ist sicher kein Bass für jedermann, und man muss es schon auch tragen können.

Apropos tragen: Music Man liefert die Bässe seit einigen Jahren in hochwertigen und extrem leichten Mono-Softcases aus, mit denen sich die Instrumente ausgesprochen angenehm und gleichzeitig gut geschützt transportieren lassen. Der Bass liegt sicher in einer passgenauen, mit Plüsch ausgekleideten Form und kann im Inneren nicht verrutschen, während das Case insgesamt einen sehr stabilen Eindruck macht.

Eine großzügige Fronttasche bietet zudem ausreichend Platz für Zubehör. Daumen hoch, dass Music Man auf diesen beliebten Hersteller setzt! Im Case finden sich neben dem Instrument das typische Music-Man-Stoffsäckchen mit Einstellwerkzeug sowie eine kurze Anleitung zur Elektronik.

Music Man DarkRay Gold Bar
Fotostrecke: 5 Bilder Auf den ersten Blick wirkt der Darkray …

Aus welchen Hölzern und welcher Hardware besteht der Music Man DarkRay Gold Bar?

Beim Blick auf die Konstruktion des DarkRay zeigt sich ein typischer Mix aus bewährten Music-Man-Zutaten: Dementsprechend nennt der Hersteller für den Korpus, genau wie beim Stingray Special, lediglich „Select Hardwood“ – ob es altbewährte Esche oder irgendein anderes Holz ist, bleibt also leider im Dunkeln.

Der Hals besteht aus geröstetem Ahorn und besitzt das für die StingRay-Special-Modelle charakteristische Öl-/Wachs-Finish auf der Rückseite. Dies sorgt für eine sehr angenehme, geschmeidige Haptik und fühlt sich beim Spielen einfach gut an, wie ich finde. Beim DarkRay Gold Bar besteht darüber hinaus auch das Griffbrett aus geröstetem Ahorn, wodurch die gesamte Halskonstruktion optisch sehr einheitlich wirkt. 22 Edelstahlbünde und die klassischen runden Dots auf Griffbrett und Halskante komplettieren die Konstruktion.

Verschraubt wird der Hals mit fünf Schrauben, wobei eine mattschwarze Metallplatte die Verbindung zum Korpus abdeckt. Neben dem Music-Man-Schriftzug findet sich darauf auch das Darkglass-Logo – ein Hinweis auf die ungewöhnliche Elektronik, die in diesem Stingray steckt. Wiederum typisch für Music Man ist das Einstellrad für den Halsstab am Ende des Griffbretts. Für die Justierung der Halskrümmung braucht man allerdings nicht zwingend Spezial-Werkzeug, denn neben dem mitgelieferten Tool funktioniert dafür auch jeder andere passende Gegenstand, der stabil genug ist.

Bei der Hardware bleibt Music Man auf bekanntem Terrain: Auf der kompakten Kopfplatte sitzen in typischer 3:1-Anordnung die leichten, offenen Music-Man-Mechaniken sowie ein runder Saitenniederhalter für die A- und D-Saite. Am anderen Ende werden die Saiten von der klassischen Music-Man-Stahlbrücke aufgenommen, welche die üblichen Einstellmöglichkeiten für Intonation und Saitenlage bietet. Die Saiten müssen bei dieser Konstruktion nach wie vor von hinten durch die Brücke gefädelt werden – das ist leider etwas umständlich und dürfte gerne mal ein Update vertragen!

Music Man DarkRay Gold Bar
Fotostrecke: 4 Bilder Flutschige Shapings sollen den Zugriff auf die hohen Lagen erleichtern.

Mit was für Pickups und welcher Elektronik ist der Music Man DarkRay Gold Bar ausgestattet?

Wirklich deutlich unterscheidet sich der DarkRay vom Standardmodell beim Blick auf Tonabnehmer und Elektronik. Allerdings nicht so sehr beim Pickup, der hier lediglich optisch angepasst wurde. Zum Einsatz kommt der bekannte Neodym-Humbucker, der aber beim DarkRay mit abgedunkelten Polepieces ausgestattet ist. Das passt natürlich perfekt zum gesamten Erscheinungsbild des Basses inklusive schwarzer Hardware und Pickguard.

Die Elektronik entstand in Zusammenarbeit mit der finnischen Amp- und Pedalschmiede Darkglass und beschert dem DarkRay komplett neue Klangmöglichkeiten und einen etwas „gefährlichen“ Charakter. Herzstück ist ein speziell entwickelter Zweiband-EQ in Kombination mit der bekannten Alpha/Omega-Distortion-Schaltung, die gleich zwei unterschiedliche Zerrcharaktere liefert: Über einen Dreiweg-Schalter im „Cockpit“ des Basses wählt man zwischen Clean, Alpha und Omega. Die Humbucker-Spulen arbeiten dabei in allen Modi im parallelen Betrieb.

Darunter sitzen insgesamt fünf Regler: Volume sowie Bass und Treble greifen immer, unabhängig vom gewählten Modus. Hinzu kommen ein Gain-Regler für die Intensität der Zerre sowie ein Blend-Regler, mit dem sich das Verhältnis zwischen cleanem und verzerrtem Signal stufenlos mischen lässt – ganz so, wie man es von den Darkglass-Pedalen kennt.

Ein schönes Detail ist der beleuchtete Ring um den Gain-Regler: Er leuchtet blau im Omega-Modus und rot bei aktivierter Alpha-Zerre. Das sieht nicht nur ziemlich cool aus, sondern sorgt auch auf dunklen Bühnen für gute Orientierung. Der Preamp arbeitet mit 18 Volt Betriebsspannung, die über zwei 9-Volt-Blöcke bereitgestellt wird. Diese sitzen gut zugänglich in einem Klappfach auf der Rückseite des Bodies.

In Sachen Verarbeitung habe ich bei Music-Man-Bässen bisher kaum Enttäuschungen erlebt, und auch der DarkRay Gold Bar passt wunderbar ins Bild: Der Hals wurde perfekt eingepasst, die Lackierung ist absolut sauber und prinzipiell wirkt einfach alles an meinem Testbass solide und akkurat.

Music Man DarkRay Gold Bar
Fotostrecke: 8 Bilder Perfekter Look: Auch die Bridge wird von sattem Schwarz dominiert.

Wie ist die Handhabung des Music Man DarkRay Gold Bar?

Im Handling unterscheidet sich der viersaitige DarkRay nicht vom herkömmlichen Stingray Special. Na klar, es ist ja schließlich auch ein Special – nur eben mit anderem Preamp. Kurzum: Der Bass schmiegt sich aufgrund der üppigen Shapings wunderbar an den Körper, der kräftige (aber nicht klobige!) Roasted-Maple-Hals mit knapp 43 mm Sattelbreite liegt wunderbar in der Hand und fühlt sich extrem seidig an, und schließlich hängt der lediglich 3,8kg schwere Bass auch noch absolut perfekt ausbalanciert am Gurt.

Den Rest besorgt das tadellose Setup mit minimaler Halskrümmung und einer super angenehm zu spielenden Saitenlage. In Sachen Spielkomfort fährt der goldene DarkRay bei mir deshalb entspannt die volle Punktzahl ein – ein sehr leicht zu handhabender, wendiger Viersaiter, mit dem man locker auch lange Gigs absolvieren kann!

Music Man DarkRay Gold Bar
Neck Dive nur für’s Foto: Kopflastigkeit ist unserem Testbass fremd!

Sound: Wie klingt der Music Man DarkRay Gold Bar?

Damit wenden wir jenem Thema zu, bei dem sich der DarkRay deutlich vom Stingray Special unterscheidet: dem Sound! Wir starten im cleanen Betrieb mit neutralem Equalizer und hören uns zunächst den Grundsound des Viersaiters an.

Hier liefert der DarkRay den typischen, druckvollen und durchsetzungsstarken Sound, den wir auch vom Stingray Special kennen. Im Vergleich zum getesteten DarkRay 5 klingt der goldene Viersaiter noch knackiger – er besitzt ein noch kompakteres Low-End und drahtigere Höhen. Aber auch das ist nicht wirklich ein Wunder, denn es handelt sich eben um einen Viersaiter mit weniger Masse, der aufgrund dessen auch lockerer schwingen kann. Dazu kommt das Ahorn-Griffbrett, das für stärkeren Attack und mehr Höhen sorgt. Darüber hinaus schwingt der Bass in allen Lagen gleich stark und gleichmäßig – Deadspots bzw. auffällige Sustain-Schwächen sucht man vergebens.

Audio Samples
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EQ flat

Der Zweiband-EQ ist nicht nur bei den Zerrsounds hilfreich, sondern frischt auch den Clean-Sound des Viersaiters ordentlich auf. Man kann beide Bänder nach typischer Stingray-Manier ruhig beherzt aufdrehen; das Resultat bleibt durchaus musikalisch und weitestgehend frei von unerwünschten Frequenzen oder Nebengeräuschen – wirklich top! Für den nachfolgenden Slapsound habe ich die Bässe voll und die Höhen zu 80% aufgedreht:

Audio Samples
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Bass-Boost: 100%, Treble-Boost: 80%, Slapping
Music Man DarkRay Gold Bar
Music Man DarkRay Gold Bar

So, dann schieben wir mal den Wahlschalter im Cockpit des DarkRay ganz nach vorne und hören uns den ersten Zerrsound an. Für Darkglass-Fans ist es klar: Die Omega-Schaltung liefert im Vergleich zur Alpha-Schaltung den raueren Sound mit stärkeren Mitten und leicht fuzzigem Charakter. Das Ganze lässt sich natürlich auch dezent dosieren, wie ihr im ersten Beispiel hören könnt: Gain- und Blend-Regler waren hier zu 50% aufgedreht, und mit dem EQ habe ich die Bässe ebenfalls um 50% geboostet sowie die Höhen komplett abgesenkt, weil ich nur einen milderen, leicht angezerrten Sound realisieren wollte.

Im zweiten Beispiel gehe ich prompt etwas forscher zur Sache: Gain ist fast voll offen, Blend bei 70%, und Bässe und Höhen sind deutlich angehoben. Das Ergebnis ist ein coller dichter Zerrsound mit ordentlich Durchschlagskraft:

Audio Samples
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Omega, Gain: 50%, Blend: 50%, Bass-Boost: 50%, Treble-Cut: 100% Omega, Gain: 90%, Blend: 70%, Bass-Boost: 80%, Treble-Boost: 40%
Music Man DarkRay Gold Bar
Music Man DarkRay Gold Bar

Nun folgt nahezu die gleiche Einstellung – diesmal allerdings mit dem Schalter in der Alpha-Stellung. Wer das Alpha/Omega-Pedal kennt, ahnt sofort, wohin die Reise hier geht: aufgeräumt-scooige Zerrsounds mit modernem Einschlag – mit voll aufgedrehtem Gain-Regler und EQ kommt das einfach nur brachial!

Die Geheimwaffe ist hierbei der Blend-Regler, mit welchem man die Definition durch die Beimischung des sauberen Signals sehr gut steuern kann – er stand im ersten Beispiel auf 60%. Im zweiten Clip habe ich den Gain-Knob deutlich zurückgefahren (ca. 40%), und auch die Bässe habe ich nur leicht angehoben. Das Ergebnis ist ein in cooler Sound mit leichten Synth-Vibes!

Audio Samples
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Alpha, Gain: 100%, Blend: 60%, Bass-Boost: 100%, Treble-Boost: 100% Alpha, Gain: 40%, Blend: 70%, Bass-Boost: 30%

Zum Abschluss gibt es noch einen knackigen Slapsound mit der Alpha-Zerre auf die Ohren. Gain war hierbei zu 80% aufgedreht, der Zerrsound jedoch nur zu 40% beigemischt, während ich mit dem EQ die Bässe voll und die Höhen zu 60% angehoben habe:

Audio Samples
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Alpha, Gain: 80%, Blend: 40%, Bass-Boost: 100%, Treble-Boost: 60%
Music Man DarkRay Gold Bar
Ein außergewöhnliches Instrument für außergewöhnliche Sounds!

Music Man DarkRay Gold Bar – Fazit

Der Music Man DarkRay Gold Bar ist kein gewöhnlicher Stingray – und genau das macht ihn so interessant! Die Basis bildet ein hervorragend verarbeiteter und ergonomisch durchdachter Music Man Stingray Special, der sich in Sachen Spielkomfort, Haptik und Verarbeitung keine Blöße gibt. Dazu kommt mit dem auffälligen Gold-Bar-Finish eine Optik, die zwar nicht jedem gefallen dürfte, dafür aber auf jeder Bühne die Blicke auf sich zieht.

Klanglich liefert der Music Man DarkRay Gold Bar zunächst einmal exakt das, was man von einem Stingray Special erwartet: einen druckvoll-knackigen und durchsetzungsstarken Grundsound. Im direkten Vergleich zum bereits getesteten Fünfsaiter klingt die viersaitige Version mit ihrem gerösteten Ahorn-Griffbrett sogar noch etwas knackiger und crisper.

Der Zweiband-EQ ist bestens abgestimmt und frischt den Grundsound ordentlich auf, kann bei der Flexibilität aber naturgemäß nicht mit dem im Stingray Special verbauten Dreiband-EQ mithalten. Seine eigentliche Spezialität spielt der DarkRay bei den Zerrsounds aus: Die integrierte Darkglass-Engine liefert von modernen, gescoopten Sounds bis hin zu brachialen Fuzz-Brettern eine beeindruckende Bandbreite. Wer auf die immer irgendwie aufgeräumten und modern wirkenden Darkglass-Sounds steht, bekommt hier also ein ziemlich mächtiges Werkzeug direkt im Bass. Klassische, eher warme Overdrive-Sounds sind hingegen nicht die Stärke des Music Man DarkRay Gold Bar – aber das sollen sie ja auch gar nicht sein!

Mit einem Preis von 2.999,- Euro ist der Music Man DarkRay Gold Bar ohne Frage kein ausgesprochen preisgünstiger Viersaiter-Bass. Angesichts der erstklassigen Verarbeitung, der hochwertigen Komponenten, und vor allem des ungewöhnlichen Konzepts, lässt sich der Preis aber durchaus nachvollziehen. Wer einen klassischen Stingray mit etwas „Extra“ sucht, ist hier sicher falsch – wer dagegen Lust auf einen hervorragend spielbaren Stingray Special mit integrierter Darkglass-Zerre hat und auch optisch gerne etwas dicker aufträgt, bekommt mit unserem Testbass ein ausgesprochen spannendes Instrument.

Music Man DarkRay Gold Bar
Music Man DarkRay Gold Bar
Artikelbild
Dark Ray Gold Bar
Für 2.999,00€ bei
  • Technische Spezifikationen:
  • Hersteller: Music Man
  • Modell: DarkRay Gold Bar
  • Herstellungsland: USA
  • Mensur: 34 Zoll (Longscale)
  • Korpus: Hardwood, Gold Bar Finish, schwarzes Pickguard
  • Hals: gerösteter Ahorn, Griffbrett aus geröstetm Ahorn, runde Lagenmarkierungen, 22 Edelstahlbünde, Breite: 42,9 mm (1,69″) am Sattel, Radius: 11″ (27,9 cm), geölt/gewachst, fünffach verschraubt
  • Hardware: Custom Music Man „Lightweight“-Stimmmechaniken, Vintage Music Man Brücke mit Stahlreitern, schwarz
  • Tonabnehmer: Neodym-Humbucker
  • Elektronik: Custom Darkglass 2-Band-Preamp mit zwei unterschiedlichen Verzerrungsschaltungen (Alpha und Omega) und 3-Wege-Wahlschalter
  • Gewicht: 3,8 kg
  • Saiten: Super Slinky Bass #2834 .045w-.065w-.080w-.100w
  • Zubehör: Mono-Case, Werkzeug
  • Ladenpreis: 2.999,- Euro (Ladenpreis im Oktober 2026)

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