Test: Melofty Axom Max – Konkurrenz für Line 6, Neural, Kemper und Co?

Mit seiner Ausstattung signalisiert das Melofty Axom Max selbstbewusst, dass es sich als Mitkonkurrent in der von Line 6, Neural DSP, Kemper oder Fractal Audio dominierten Modeler-Oberliga sieht. Das Floorboard ist das erste Produkt des noch neuen chinesischen Herstellers, ein Audio-Prozessor mit Amp-Modeling plus Effekten und einem auch sonst üppigen Portfolio an Features. Ein solides Metallgehäuse beherbergt das Axom Max mit großem Touch-Display, ausreichenden Schaltmöglichkeiten und einem Expression-Pedal für den flexiblen Bühnenbetrieb. Dazu ein Arsenal von über 400 Amp-Modellen, NAM, IR-Player, Synth-Engine sowie eine eigene Tone-Capture-Funktion.

Melofty Axom Max bonedo Test
Unser Fazit:
4,5 / 5
Pro
  • solides Gehäuse
  • großes Touch-Display
  • erstklassiges Bedienkonzept
  • Ausstattung mit Amp-Modellen, Effekten und Synth-Sounds
  • Laden von NAM-A2-Files und IRs möglich
  • MFIM Tone-Capture
  • Signalkette mit 18 Modulen gleichzeitig
  • zwei separate Signalwege
  • zwei FX-Loops
  • 60-Minuten-Looper
  • USB-Audio-Interface mit 8 In/8 Out
Contra
  • keins

Melofty Axom Max – Das Wichtigste in Kürze

  • Was ist das Melofty Axom Max? Das Melofty Axom Max ist ein Multi-Effektgerät für Gitarre und Bass mit Amp-Modeling, Synth-Engine, Tone-Capture-Funktion und diversen weiteren Features. 
  • Wie wird das Melofty Axom Max bedient? Zum Editieren steht ein 7″ HD-Touchdisplay bereit. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Sounds über eine App am Computer (USB-C) oder ein mobiles Endgerät(Bluetooth) einzustellen. 
  • Gibt es Schaltmöglichkeiten für den Betrieb des Melofty Axom Max auf der Bühne? Ja, das Gerät verfügt über neun Fußtaster, die variabel belegbar sind. Dazu kommt ein Expression-Pedal für Volume oder Effektsteuerung in Echtzeit. 
  • Wie viele Amp-Modelle und Effekte hat das Melofty Axom Max? Zum Zeitpunkt des Tests (Oktober 2026) ist das Melofty Axom Max mit über 400 Amp-Modellen, 200 Cab-Modellen und mehr als 130 Effekt-Modellen bestückt.
  • Braucht man für die Synth-Sounds einen speziellen Tonabnehmer? Nein, die Steuerung der Synth-Sounds funktioniert mit jedem normalen Pickup. Es stehen über 50 Synth-Modelle und mehr als 70 Instrumenten-Modelle zur Verfügung. 
  • Kann man NAM-Files und IRs in das Melofty Axom Max laden? Ja, im Modul „Loader“ können bis zu 100 NAM-Files (A1 und A2) und auch bis zu 100 Cab-IRs geladen werden.  
  • Hat das Melofty Axom Max eine eigene Capture-Funktion für Amps und Pedale? Ja, mit MFIM Tone Capture können Amps, Pedale und Cabs digital gespeichert werden.  
  • Wie viele Presets speichert das Melofty Axom Max? Das Melofty Axom Max hat Platz für bis zu 504 Presets, aufgeteilt in vier Ordner mit jeweils 126 Presets. Darüber hinaus können für jedes Preset bis zu sechs verschiedene Subpatch-Scenes abgespeichert werden. 
  • Das sagt der Test: Das Melofty Axom Max überzeugt mit umfangreichen Features, flexiblen Routing-Optionen und vielseitigen Synth-Sounds. Die MFIM-Tone-Capture-Funktion liefert gute Ergebnisse. 

Was sind die besonderen Eigenschaften des Melofty Axom Max?

Das Melofty Axom Max besticht in erster Linie mit seiner extrem üppigen Ausstattung. Zu den unzähligen Amp/Cab-Modellen und Effekten gesellt sich die DeepSynth-Engine zur Erzeugung von Synth-Sounds, für die man keinen speziellen Pickup benötigt. 

Weiter geht es mit den Lademöglichkeiten von NAM-Files und IRs. Die MFIM (Multidimensional Fusion Inverse Modeling)-Technologie erstellt eigene Tone-Captures von Amps, Pedalen und Cabs. Integriert sind außerdem Stereo-Looper, Bluetooth-Audio für Backing-Tracks und eine Audio-Interface-Funktion zum Aufnehmen über USB-C. 

Mit welchen Anschlüssen ist das Melofty Axom Max bestückt?

Alle Anschlüsse befinden sich an der Stirnseite des Gerätes. Zwei unterschiedliche Eingänge, Guitar-In (Klinke) und Mic/Line-In (Klinke/XLR-Combi), sowie zwei separate FX-Loops mit jeweiligen Send- und Return-Anschlüssen. Auch die Stereoausgänge gibt es in zwei Varianten, einmal als Klinke und einmal als symmetrischen XLR-Anschluss, dazu ein Kopfhöreranschluss. Die beiden XLR-Ausgänge verfügen über einen Ground-Lift-Schalter.

Fotostrecke: 2 Bilder Axom Controller App

Das Melofty Axom Max ist mit einem 5-Pol-MIDI-In und Out/Thru bestückt, es können aber auch MIDI-Signale über den USB-C-Anschluss gesendet werden. Dieser dient logischerweise auch zur Verbindung mit einem Computer (USB-Audio, Firmware-Updates, Axom Controller App). 

Fotostrecke: 7 Bilder Das Melofty Axom Max präsentiert sich als Multi-Effektgerät für Gitarre und Bass.

Klare Struktur – die Bedienoberfläche des Melofty Axom Max 

Im Display wird die Signalkette mit allen 18 Modulen angezeigt, dazu im unteren Bereich diverse Schaltflächen mit zusätzlichen Menüs wie Tuner, BPM-Eingabe, Signalfluss etc. Alles wirkt sehr übersichtlich und beim Antippen eines Moduls öffnet sich das Effektmenü. Dort können Amp, Cab oder Effekte in das entsprechende Modul geladen und eingestellt werden. 

Die Bedieneinheit ist klar strukturiert und intuitiv bedienbar – ein Blick in die Bedienungsanleitung erübrigt sich meines Erachtens für die ersten Schritte. Darstellung und Editieren per Touch-Display sind so gelungen, dass man eigentlich keine App benötigt. Dabei entspricht die Optik der App (Tablet & Computer) nahezu 1:1 der des Touch-Displays. Die Verbindung per Bluetooth läuft einwandfrei.

Entspricht das Angebot dem Preis?

Das Melofty Axom Max präsentiert sich als hochwertiges Effektgerät, das auf jeden Fall für den Bühnenalltag sehr gut gerüstet ist. Mit reichlich Fußtastern, einem Expression-Pedal, einem 7″-Touch-Display sowie einer sehr üppigen Ausstattung entspricht es dem aktuellen Standard in dieser Preisklasse. 

Aufnahmen mit dem Melofty Axom Max 

Das Melofty Axom Max ist für die Aufnahmen direkt an das Audio-Interface (Universal Audio Apollo 8) angeschlossen.

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Mehr Informationen

Wie klingen die Factory-Presets des Melofty Axom Max?

Das Melofty Axom Max bringt 252 Presets mit, aufgeteilt in zwei Ordner. Hier geht es recht kunterbunt zur Sache. Ein High-Gain-Lead-Sound, gefolgt von einer Kirchenorgel, dann ein recht trockener Amp und viele Synth-Sounds. Es fehlt (noch) eine gewisse Struktur, wie man sie zum Beispiel bei Line-6-Geräten findet, wo man recht schnell fündig wird. Auch sind die Pegel recht unterschiedlich – Felder, in denen sich durchaus noch Platz für Nachbesserungen findet. Hier sind sechs verschiedene Presets aus dem ersten Factory-Preset-Ordner – die Pegel habe ich in der DAW angeglichen.

Audio Samples
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01A – Welcome to Axom (Telecaster) 01B – Acoustic Organ (Telecaster) 01C 18 & Life (Telecaster) 02A – Parallel Warble (Telecaster) 03B – Dual Amp (Telecaster) 05C – Acoustic Simulator

Wie ist die Soundqualität der Amp- und Cab-Modelle?

Häufig hilft die altbewährte Methode, mit einem blanken Rig zu starten und peu á peu seine Amps, Cabs und Effekte einzufügen. Das funktioniert auch hier. Mit dem schlüssigen und übersichtlichen Bedienkonzept und per Touch-Display gelangt man flott ans Ziel. 

Wir starten mit puren Amp-Sounds, denen ich lediglich ein wenig Room-Reverb hinzugefügt habe. Das Angebot ist riesig, die Amp-Blöcke sind aufgeteilt in Original, Modern und Studio, was die Suche etwas erleichtert. Viele Amp-Modelle sind mehrfach vertreten. Beim Modeling geht man nicht komplett ins Detail, verzichtet auf die Abbildung der originalen Schaltmöglichkeiten und bestückt alle Amp-Modelle mit den gleichen Parametern. Dazu zählen Gain, Bass, Middle, Treble, Presence, plus weitere Parameter wie Color, Sharpness, Smooth und Sens zur Feineinstellung des Basis-Sounds. 

Im Cab-Menü können wahlweise auch Mikrofone und deren Position gewählt werden. Die separate Nutzung von Amp und Cab in zwei Modulen kostet zwar etwas mehr Speicherplatz, aber dafür zeigen sich die Sounds für mein Empfinden klarer und transparenter. 

Im Vergleich zu den Mitbewerbern im gleichen Preissegment bleibt die Klangqualität noch etwas zurück. Nicht so auffällig bei den cleanen Amp-Sounds, aber bei den Zerrsounds ist für mein Empfinden der Höhenbereich etwas unharmonisch. Außerdem ist bei der Reaktion auf den Anschlag und bei der Arbeit mit dem Volume-Regler an der Gitarre noch Luft nach oben. Auf jeden Fall zeigt sich die Klangqualität des Melofty Axom Max deutlich besser als die vergleichbarer Geräte unter der Tausend-Euro-Marke. Stellt man unseren Testkandidaten allerdings Produkten wie Quad Cortex oder Helix gegenüber, gibt es bei den internen Amp- und Cab-Modellen durchaus noch Raum für Verbesserungen. 

Audio Samples
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Amp & Cab Original Clean: AC30 Combo (Stratocaster) Amp & Cab Studio: British Plexi 100 (Les Paul) Amp & Cab Modern: Dezo VH4 & P-6505 (Les Paul) Amp & Cab Studio: Fryman HB (Les Paul) Amp & Cab Studio: F-Tweed 5E3 (Telecaster) Amp & Cab Studio: Double Overdrive (Telecaster)

Wie klingen die Effektmodelle des Melofty Axom Max?

Die Effekte sind übersichtlich in einzelne Kategorien sortiert, die Platzwahl ist frei. Auch mehrere Module können mit den gleichen Effekten belegt werden. Hier bestimmt lediglich der CPU-Speicher das Limit, dessen Belegung in Prozent im Display dargestellt wird. 

Das Angebot bietet die gängigen Standards, viele angelehnt an bestimmte Effekt-Klassiker, dazu einige speziellere Effekte wie Ambient Reverb oder Crystal Delay. 

Audio Samples
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FX: Spring Reverb & Tremolo (Stratocaster) FX: Modulation & Delay (Stratocaster) FX: Compressor & Detune (Stratocaster) FX: HiGain Flanger (Les Paul) FX: Drive & Fuzz (ES-335) FX: Ambient Delay & Reverb (ES-335)

Was kann man mit den Synth-Sounds alles machen?

Die synthetischen Sounds sind in zwei Kategorien aufgeteilt: Instrument und Synth. Bei Instrument werden verschiedene (akustische) Instrumente wie Orgel, Banjo, Cello digital nachgebildet, die Synth-Sounds bilden Synthesizer-Klassiker ab. Auch das polyphone Umsetzen von Sounds funktioniert beeindruckend sauber und ohne Tracking-Probleme. Noch vor wenigen Jahren war eine solche Performance ohne zusätzliche spezielle Pickups nicht denkbar. 

Natürlich sind diese Sounds Geschmackssache. Ich persönlich bin kein Fan von Akkordeon-Sounds auf der Gitarre, aber als Ergänzung zum „normalen“ Gitarrenklang findet sich hier einiges, mit dem man sein Klangspektrum erweitern kann. 

Audio Samples
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Synth: Dark Pad (ES-335) Synth: GT Synbass (ES-335) Synth: Arp Synth Lead (ES-335)

Wie nah sind die MFIM Tone Captures am Original?

Der Vorgang zum Erstellen eines MFIM-Tone-Captures dauert gerade einmal zwei Minuten. Vorher wird im Display die Verkabelung angezeigt und man wird in das Prozedere eingewiesen. Es können Overdrive-Pedale, Amps, Amp & Cabs oder Cabs in digitaler Form erstellt werden. Bei mir war es zum Test ein Tone-Capture meines Marshall Plexi inklusive 4×12 Cab. Das Cab war dabei mit einem Royer R-10 und einem SM-57 mikrofoniert, deren Signale in einem Chandler TG2 gemischt wurden. Das alles funktionierte reibungslos und der Sound ist nach dem Tone Capture Vorgang im Direktvergleich fast identisch. Zum optimalen Angleichen des Frequenzgang dient im nächsten Schritt ein 12-Band EQ. 

Auch bei der dynamischen Ansprache und Reaktion auf das Volume-Poti an der Gitarre gibt es nichts zu kritteln. Dazu ein Vergleich direkt nach dem Erstellen des Tone-Captures, ohne dass am EQ geschraubt wurde. Im dritten Beispiel hört ihr das Marshall Plexi Tone Capture, integriert in die Signalkette, leicht im Grundsound modifiziert und mit ein paar dezent eingestellten Effekten.

Audio Samples
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MFIM Tone Capture: Marshall SLP100 Capture (Les Paul) MFIM Tone Capture: Marshall SLP100 Original (Les Paul) MFIM Tone Capture: Marshall SLP100 im Signalweg mit Effekten (Les Paul)

So klingt das Melofty Axom Max im Band-Arrangement

Zum Abschluss hört ihr das Melofty Axom Max im Band-Arrangement mit unterschiedlichen Sounds.

Audio Samples
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Melofty Axom Max im Band Arrangement

Wer sind die Mitbewerber/Alternativen zum Melofty Axom Max?

Alternativen in einer ähnlichen Preiskategorie wären Line 6 Helix, Neural DSP Quad Cortex Mini oder Fractal Audio AM4 (sogar noch etwas günstiger). Was das Angebot und die Features anbetrifft, ist das Melofty Axom Max recht weit vorn, vor allem durch seine Synth-Sounds.

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Fazit 

Das Melofty Axom Max ist ein professionelles Floorboard, bestens gerüstet für Live-Performance und Recording: 7″-Touch-Display, Expression-Pedal, verschiedene Routing-Optionen und flexible Schaltmodi. Bedienung und Editieren funktionieren problemlos und intuitiv sowohl am Pedal als auch per App auf mobilen Geräten oder am Computer. 

Das Axom Max ist für Bass, Gitarre und Solo-Performer interessant. Dank der zwei getrennten Signalketten laufen Gesang und Instrument separat und der integrierte Looper komplettiert die Funktionsvielfalt. Die Auswahl an Amp- und Cab-Modellen sowie Effekten ist umfangreich, dazu eine große Bandbreite an Synth-Sounds mit sehr gutem Tracking. 

Aus meiner Sicht kann die Qualität der internen Gitarrensounds und Effekte (noch) nicht ganz mit den Mitbewerbern in derselben Preisklasse mithalten. Andererseits lassen sich NAM-Captures laden oder eigene Captures erstellen, was zusätzliche Möglichkeiten bietet. Die Ergebnisse der MFIM-Tone-Capture-Funktion kommen den Originalsounds sehr nahe. Außerdem sollte man bedenken, dass der Klang maßgeblich von der Software abhängt, die sich im Laufe der Zeit weiter verbessern kann. Da es sich beim Melofty Axom Max um ein vergleichsweise neues Produkt eines jungen Unternehmens handelt, gibt es hier einiges an Entwicklungspotenzial.

Artikelbild
Axom Max Audio Processor
Für 1.299,00€ bei
  • Hersteller: Melofty
  • Modell: Axom Max
  • Typ: Multi-Effektgerät mit Amp-Modeling
  • Regler: 3 × Volume (Unbal, Bal, Phones), Value-Encoder mit Tast-Funktion
  • Anschlüsse: EXP, Guitar In, Mic/Line In, 2 × Send, 2 × Return, 2 × Unbalanced Out, 2 × Balanced Out, MIDI In, MIDI Out/Thru, USB-C
  • Display: 7″ HD-Touchdisplay
  • Fußtaster: 9
  • EXP Pedal: 1
  • Amp Modelle: über 400
  • Cab Modelle: über 200
  • Effekt Modelle: über 130
  • Synth Modelle: über 70 Instrumente, über 50 Synth-Modelle
  • Speicher: 504 Presets
  • Maße: 381 × 230 × 73 mm (B × T × H)
  • Gewicht: 3,45 kg
  • Firmware: 1.9.0
  • Verkaufspreis: 1.299,00 Euro (Oktober 2026)

Herstellerseite: https://www.meloftyaudio.com/

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Ken sagt:

#1 - 21.10.2026 um 11:53 Uhr

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NAM A2 ist in Kombi als Bodertreter mit guten Effekten einfach wunderbar. Selbst Fractal Audio integrieren NAM A2 in der Beta. Hallo Kemper, jemand zuhause? Als alter Kemperuser würde ich mich sehr freuen, wenn ihr mutig genug oder sagen wir mal, kundenorientiert ausgerichtet, auch NAM A2 aufzunehmen. Die Kempereffekte sind allemale gut genug.

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