MIDI Keyboard kaufen: Darauf achten!

MIDI-Keyboards und USB-Controller gibt es in vielen Preisklassen und Ausführungen: mit Klaviatur oder ohne Tasten, kompakt für unterwegs oder umfangreich ausgestattet als Master-Keyboard für das Studio. Unser Kaufberater für USB/MIDI-Keyboard-Controller erklärt, worauf es beim Kauf ankommt, welche Funktionen wichtig sind und welche Ausstattung wirklich sinnvoll ist.

Kaufberater USB/MIDI Keyboard Controller
Kaufberater USB/MIDI Keyboard Controller. (Quelle: Bonedo)

Im Mittelpunkt stehen klassische Keyboard-Controller für Einsteiger, fortgeschrittene Anwender und anspruchsvollere Setups.

MIDI Keyboard kaufen: Darauf sollte man achten!

  • Welche Tastaturgröße benötige ich? Wird das Keyboard viel transportiert oder eher stationär eingesetzt?
  • Brauche ich Bedienelemente wie Fader und Drehregler zur Steuerung von Parametern in einer DAW oder einem Software-Synthesizer? Sind Drumpads notwendig?
  • Nutze ich neben dem USB-Anschluss einen herkömmlichen MIDI-Ausgang im 5-Pol-DIN-Format?
  • Benötige ich ein Keyboard mit einer tiefen Software-Integration in eine bestimmte DAW?
  • Sollte das Keyboard Tastaturzonen zur Steuerung mehrerer MIDI-Geräte bieten?

Wer gezielt nach tiefer DAW-Integration und Studio-Workflows sucht, sollte sich unseren separaten Testmarathon zu DAW-Controllern zu Gemüte führen. Dort betrachten wir teurere Keyboard-Controller mit erweiterten Steuerungsmöglichkeiten, Displays und auch Motor-Fader.

Worauf sollte man vor dem Kauf eines USB/MIDI-Keyboard-Controllers achten?

Vor dem Kauf sollte klar sein, wofür der Controller hauptsächlich eingesetzt wird: zum schnellen Einspielen von Software-Instrumenten, zur Steuerung von Hardware oder für Live-Performances?

Entscheidend sind Tastaturgröße, Spielgefühl, Anschlüsse, Pads, Fader, Encoder, DAW-Integration und Stromversorgung. Unser Kaufberater klärt später die wichtigsten Fragen – vorab gibt es unsere aktuellen Empfehlungen.

Empfehlung für EINSTEIGER

Unsere drei Empfehlungen in der Einstiegsklasse decken unterschiedliche Schwerpunkte ab: Das AKAI Professional MPK mini Play MK3 punktet als kompakter Controller mit eigener Klangerzeugung, das Arturia MiniLab 3 empfiehlt sich als vielseitiger Allrounder für Software-Instrumente und Homerecording, während das Novation Launchkey Mini 25 MK4 besonders für Ableton Live interessant ist.

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AKAI Professional MPK mini Play MK3
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Arturia MiniLab 37 White
Arturia MiniLab 37 White Bisher keine Kundenbewertung verfügbar
Novation Launchkey Mini 25 MK4
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HOHE ANSPRÜCHE mit Arturia, Native Instruments & Co.

Wer mehr als einen kompakten Einsteiger-Controller sucht, bekommt in der 500 € Klasse größere Klaviaturen, ein besseres Spielgefühl und deutlich mehr Bedienelemente für Studio und Bühne.

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Novation Launchkey 61 MK4
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Native Instruments Kontrol S61 MK3
Native Instruments Kontrol S61 MK3
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Arturia KeyLab 61 mk3 Black
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Das Novation Launchkey 61 MK4 ist der preislich attraktive Allrounder: 61 Tasten, Pads, Fader, Encoder, OLED-Display, Scale-/Chord-Funktionen, Arpeggiator und starke DAW-Steuerung machen ihn zur modernen Preis-Leistungs-Empfehlung.

Das Native Instruments Kontrol S61 MK3 setzt andere Schwerpunkte. Es richtet sich vor allem an Nutzer von Komplete, Kontakt und NKS-kompatiblen Instrumenten und punktet mit Fatar-Klaviatur, polyphonem Aftertouch, großem Farbdisplay, Touch-Encodern und MIDI-2.0-Support.

Das Arturia KeyLab 61 mk3 Black bildet den klassischen Studio-Gegenpo getreu dem Motto “Viel hilft viel”: 61 Tasten, Drum-Pads, Fader und Encoder sowie eine besonders enge Anbindung an Analog Lab, die starke V Collection sowie mittlerweile auch NKS.

Während Native Instruments traditionell mit Kontakt und großen Sample-Librarys überzeugt, bringt Arturia so bei klassischen Software-Synthesizern derzeit oft die frischere und unmittelbarere Alternative ins Setup.

PROFESSIONELL: Masterkeyboards & DAW-Controller kombinieren

In professionellen Setups empfiehlt sich oft nicht der eine große Allrounder, sondern die Kombination aus spezialisierten Werkzeugen.

Für das eigentliche Spielgefühl lohnt ein hochwertiges 88-Tasten-Masterkeyboard mit Hammermechanik: Studiologic liefert mit dem SL88 GT mk2 besonders authentisches Piano-Feeling.

Native Instruments punktet bei Kontakt und Komplete, während Arturia mehr Controller, Pads und V-Collection-Anbindung bietet.

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Studiologic SL88 mk2
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Native Instruments Kontrol S88 MK3
Native Instruments Kontrol S88 MK3
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Arturia KeyLab 88 mk3 White
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Wer tief in die DAW eingreifen will, ergänzt das Keyboard besser um einen spezialisierten Controller wie Nektar Panorama CS12, die SSL UF1/UF8, aber auch Softube Console 1 oder Behringer X-Touch kommen in Frage.


Was ist ein USB/MIDI Keyboard Controller?

Ein USB/MIDI-Keyboard-Controller ist ein Eingabegerät zur Steuerung von Musiksoftware und MIDI-fähiger Hardware. Im Zentrum steht meist eine Klaviatur, ergänzt durch Bedienelemente wie Pads, Fader, Encoder, Transporttasten oder Displays.

Der Controller erzeugt selbst keinen Klang, sondern sendet Steuerdaten per USB oder MIDI an DAWs, Software-Instrumente, Plug-ins, Synthesizer, Drum-Machines oder andere MIDI-Empfänger. So lassen sich Noten einspielen, Parameter verändern, Drums triggern, Automationen schreiben und komplette Setups fernsteuern.

Kurz gesagt: Ein USB/MIDI-Keyboard-Controller ist die spielbare Steuereinheit zwischen Musiker, Computer und elektronischem Instrumentarium.

Native Instruments Komplete Kontrol S88 MK2
Fotostrecke: 4 Bilder Controller-Keyboards haben viele Gesichter: Von groß (hier: Native Instruments Komplete Kontrol S88 MK2) …

Welche Tastatur-Größen bieten USB/MIDI Keyboard Controller?

Viele USB/MIDI-Keyboard-Controller werden in mehreren Größen angeboten. Gängig sind Modelle mit 25 Tasten für kompakte Setups, 49 Tasten als vielseitiger Mittelweg, 61 Tasten für mehr Spielraum sowie 88 Tasten im Klavierumfang – oft mit gewichteter oder Hammermechanik.

Zunehmend verbreitet sind außerdem 37-Tasten-Keyboards, die mehr Reichweite als Mini-Controller bieten, aber dennoch transportfreundlich bleiben.

Minitasten eignen sich vor allem für mobile Setups, zum Triggern von Samples und Loops sowie zum Einspielen einfacher Passagen. Wer Standardtasten gewohnt ist, muss sich allerdings an die kleineren Tasten und den geringeren Tastenhub gewöhnen. Mit etwas Routine lassen sich Minitastaturen dennoch gut spielen.

Welche Anschlüsse sind wichtig?

USB/MIDI-Keyboard-Controller erzeugen selbst keine Klänge, sondern steuern DAWs, Software-Instrumente oder externe Klangerzeuger. Audio-Ausgänge besitzen sie daher in der Regel nicht. Der wichtigste Anschluss ist heute USB: Darüber verbindet man den Controller direkt mit Computer oder Mobilgerät und überträgt MIDI-Daten, ohne ein separates MIDI-Interface zu benötigen.

Native Instruments Komplete Kontrol A49
Fotostrecke: 3 Bilder Beim Native Instruments Komplete Kontrol A49 wird auf den herkömmlichen MIDI-Anschluss verzichtet, …

Über USB läuft meist auch die Stromversorgung, sodass kein zusätzliches Netzteil nötig ist. Ist ein USB/MIDI-Keyboard-Controller class compliant, funktioniert er an aktuellen Computern ohne Treiberinstallation; mit passendem Adapter gilt das oft auch für Tablets.

Klassische MIDI-Anschlüsse mit 5-poligen DIN-Buchsen sind heute seltener und finden sich vor allem bei größeren oder professionelleren Modellen, bei kleineren Modellen gibt es oftmals Miniklinke-Anschlüsse, die mit einen Adapter aber auch DIN-MIDI erzeugen. Wer externe Klangerzeuger ohne Computer steuern möchte, sollte also auf alle Fälle auf einen MIDI Out und die passende Stromversorgung achten – etwa per USB-Netzteil oder eben separatem Netzteilanschluss.

Arturia Keystep Pro: Rückansicht
Fotostrecke: 2 Bilder Mit seinen Sync In/Out und CV/Gate-Anschlüssen auf der Rückseite eignet sich das Arturia Keystep Pro auch für die Steuerung analoger Synthesizer und Modularsysteme …

Die meisten Keyboard-Controller besitzen außerdem einen Anschluss für ein Sustainpedal; sehr kompakte Modelle ersetzen ihn teils durch einen Sustain-Button oder ein Pad. Größere Controller wiederum zusätzlich noch Anschlüsse für Expressionpedale oder frei zuweisbare Funktionen.

Spezialisten wie der Arturia KeyStep Pro gehen noch weiter und steuern über Sync-, CV- und Gate-Anschlüsse auch analoge Synthesizer und Modularsysteme.

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Arturia Keystep Pro
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Wozu DAW-Integration ?

Eine gute DAW-Integration erleichtert den Workflow zusätzlich. Unterstützt der Controller bidirektionale Kommunikation, können Parameterwerte, Track-Informationen oder Plug-in-Daten direkt am Gerät angezeigt werden – etwa über Displays oder LED-Kränze. Wie tief diese Einbindung reicht, hängt vom jeweiligen Modell und der Software-Unterstützung ab. Hersteller wie Akai Professional, Native Instruments oder Nektar bieten dafür besonders eng integrierte Lösungen.

Warum Pads bei USB/MIDI Keyboard Controllern?

Viele Hersteller statten ihre USB/MIDI Keyboard Controller mit Pads aus. In der Regel sind sie in einer 4 x 4-Matrix angeordnet, bei kleineren Keyboards findet man manchmal acht Pads in einer 2 x 4-Anordnung. Heutzutage sind die Pads fast immer anschlagdynamisch, viele können auch polyphonen Aftertouch-Daten senden. Viele Pads sind zudem verschiedenfarbig hintergrundbeleuchtet, wodurch sie ihren Status visuell darstellen.

Ein Markenzeichen der AKAI MPC Music Production Center sind die Pads zur Steuerung vieler Dinge (Hier: AKAI Pro MPC One)
Ein Markenzeichen der AKAI MPC Music Production Center sind die Pads zur Steuerung vieler Dinge (Hier: AKAI Pro MPC One)

Der Nutzen von Pads bei einem Keyboard Controller geht deutlich über das reine „Eintrommeln“ von Beats hinaus. Pads kann man oft frei konfigurieren und statt MIDI-Noten zum Beispiel auch Controllerwerte oder Programmwechselbefehle senden.

So nutzt man sie auch zum Umschalten von Sounds angeschlossener Geräte. Oder je nach gesteuerter Software mit entsprechenden Controller-Befehlen, z. B. als Mute-Buttons für den DAW-Mixer, etc. Besonders in Verbindung mit der Software Ableton Live haben sich Pads auch zum Triggern von Clips und Loops bewährt.

Wofür braucht man Fader und Drehregler bei einem USB/MIDI Keyboard Controller?

Viele USB/MIDI-Keyboard-Controller besitzen Fader, Drehregler und Buttons, um Werte in der DAW oder in Software-Synthesizern direkt zu steuern. Fader eignen sich etwa für Mixer-Lautstärken, Filterfahrten, Effekt-Parameter oder als virtuelle Orgelzugriegel. Bank-Taster erweitern den Zugriff, indem sie zwischen Spurgruppen wie 1–8 und 9–16 umschalten.

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Nektar Panorama CS12
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Bei besser integrierten Controllern sorgen Encoder mit LED-Kränzen oder Displays dafür, dass Software-Werte direkt am Keyboard sichtbar bleiben. Andere Modelle liefern vorgefertigte Mappings für bestimmte DAWs oder Software-Instrumente mit. Ebenfalls interessant sind Konzepte mit nur einen Fader, welche der Selektion in der DAW folgend.

Welche Funktionen bieten USB/MIDI Keyboard Controller zur DAW-Steuerung?

Viele USB/MIDI Keyboard Controller sind mit einer Reihe spezieller Tasten zur Steuerung einer DAW ausgestattet, sodass man Funktionen wie Play, Stop, Record, Spurauswahl, Cycle/Loop, Metronom und weitere direkt am Keyboard bedienen kann. Mit den Fadern werden zumeist die Mixer- und mit den Drehreglern die dazu passenden Parameter, wie Stereo-Panorama, Send-Regler oder Plugins bedient.

Tiefe DAW-Integration
Die Nektar Panorama P1, P4, P6, T4 und T6 USB MIDI Controller sind seit 2019 tief in die PreSonus Studio One DAW integriert. (Quelle: Nektar)

Manche Hersteller bieten Controller Keyboards, deren DAW-Integration noch deutlich darüber hinaus geht. So sind für die Nektar Panorama Controller spezielle Protokolle verfügbar, mit denen der Keyboard Controller tief in DAWs wie Cubase, Logic, Bitwig Studio und Reason eingebunden wird. Plugins und Software-Synthesizer lassen sich mit den Bedienelementen des Keyboards komfortabel bedienen, wobei die Parameternamen und Werte aus der DAW auf dem Display des USB/MIDI Keyboard Controllers angezeigt werden.

Native Instruments Komplete Kontrol S61 MK2
Fotostrecke: 4 Bilder Eine Besonderheit der Native Instruments Komplete Kontrol S Serie (hier das Komplete Kontrol S61 MKII): …

Was sind Tastaturzonen und wofür braucht man sie?

Einige USB/MIDI Keyboard Controller bieten mehrere programmierbare Tastaturzonen. Mit diesen teiilt man die Tastatur auf, um verschiedene Klangerzeuger gleichzeitig mit nur einem Keyboard anzusteuern. Vor allem Keyboards mit größerem Tastaturumfang sind damit ausgestattet. Solche Zonen sind wichtig, wenn man den Controller live einsetzt und damit einen größeren Gerätepark an MIDI-Klangerzeugern unabhängig von einem Computer steuert.

Roland A-88 mkII: Aufsicht
Fotostrecke: 2 Bilder Große Masterkeyboards wie das Roland A-88 mkII …

Hier sind die Einstellung der MIDI-Kanäle und anderer Parameter pro Zone relevant, damit jeder Klangerzeuger mit den für ihn bestimmten Daten versorgt wird. Deshalb bieten viele größere USB/MIDI Keyboard Controller mehrere programmierbare Tastaturzonen. Bei aktuellen, damit ausgestatteten Keyboard Controllern sind vier bis acht Zonen üblich, große Keyboard-Workstations bieten oft noch mehr.

Darf es etwas Expressiver sein ?

Eine Sonderform sind mehrdimensionale USB/MIDI-Keyboard-Controller für besonders expressive Spielweisen. Sie erfassen nicht nur Anschlagstärke, sondern je nach Modell auch Druck, Fingerbewegungen oder seitliches Verschieben auf einzelnen Tasten. Dadurch lassen sich Klangparameter pro Note individuell steuern. Die Übertragung erfolgt häufig über MIDI MPE, das auch vom verwendeten Hardware- oder Software-Synthesizer unterstützt werden muss.

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Haken Audio Slim Continuum 46s8x
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Haken Audio Slim Continuum 70s8x
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Roger Linn Design LinnStrument 128
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Intuitive Instruments Exquis
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In diese exotische Kategorie fallen etwa die ROLI-Seaboard-Serie, das Haken Continuum sowie Controller wie LinnStrument, ContinuuMini oder Intuitive Instruments Exquis. Sie erfassen Spielgesten nicht nur über Anschlag und Druck, sondern je nach Modell auch über Fingerbewegungen auf mehreren Achsen. Die zentrale Technik dafür heißt MPE, kurz für MIDI Polyphonic Expression. Sie ermöglicht die individuelle Steuerung von Klangparametern pro Note und wird inzwischen von immer mehr Hardware- und Software-Synthesizern unterstützt.

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Guido tum Suden sagt:

#1 - 04.09.2020 um 11:49 Uhr

0

Mag sein, dass ich es übersehen habe, aber mir fehlte die Erwähnung, dass bei vielen Controllern die schwarzen Tasten eine andere Anschlagsdynamik haben, als die weißen. Allerdings habe ich meinen letzten 49-Tasten Controller vor etwa 3 bis 5 Jahren gekauft und habe diverse wieder zurückgeschickt (u.a. Akai und M-Audio) bis ich einen von Line-6 gefunden hatte, mit dem ich vernünftig Akkorde spielen konnte. Schade, dass gewichtete Tastaturen so schwer sind.

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