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Behringer BMX Test – der bester Behringer Sampler bisher ?!

Behringer BMX ist kein Fahrrad, sondern die nächste Vintage-Kopie von Uli Räubertochter: diesmal nimmt sich der chinesische Hersteller die legendäre Oberheim DMX vor.

Behringer BMX Test Aufmacher
Behringer BMX Test – der bester Behringer-Sampler bisher ?!

In bekannter Uli-Manier kombiniert man das klassische Prinzip mit modernen Ideen und verkauft das Ganze frech als Hybrid 8/12-Bit Sampling Drum Machine wie die LM Drum. Wie das Konzept in der Praxis funktioniert, klärt der Test!

Unser Fazit:
4 / 5
Pro
  • direkter Zugriff über viele Regler und Pads
  • umfangreicher 64-Step-Sequenzer
  • simples Drum-Sampler-Konzept
Contra
  • Steps blinken zuviel
  • keine Hüllkurven
  • kein Slicing

Highlights Behringer BMX Test

  • 12 pragmatische Instrumente auf acht Einzelausgänge verteilbar
  • 64-Step-Sequenzer mit 8×3 Gummipads für Trigger, Steps und mehr!
  • Vintage-Workflow mit modernen Features, User-Sampling via SynthTribe
  • zuweisbarer Wave Designer und analoges Filter mit HPF-Option und Ressonanz

DETAILS

Was ist die Behringer BMX?

Die Behringer BMX ist ein großer Drum-Sampler und funktional stark mit der Behringer LM Drum verwandt. Beide teilen sich nicht nur grundlegende Layouts, sondern auch zahlreiche Funktionen – stärker, als es bei den historischen Vorbildern je der Fall war.

Behringer BMX Draufsicht
Das Auge hört bekanntlich mit: das klare Layout der BMX überzeugt, die Haptik der Regler und Taster auch.

Konkret gibt es hier nun zwölf 12-Bit Sample-Slots, bedienbar mit 3×8 Pads inklusive Pitch, Distortion und Bit-Crusher im 8-Kanal-Mischer plus ein paar weitere, analoge Effekte.

Wie bei der Oberheim setzt auch die BMX auf ein 3×8-Pad-Layout zum Einspielen der Sounds, teils mit Variation der Lautstärke, teils mit Variation des Pitch. Im Gegensatz zum Original sind die Pads hier sogar beleuchtet sowie gummiert. Das Layout ist clean, übersichtlich und insgesamt funktional. Uli´s Beste, sozusagen.

24 Pads, 12 Sounds & 8 Outs

Anschlagdynamisch scheinen die Pads nicht zu sein. Unterschiedliche Lautstärken werden stattdessen über separate Pads eingespielt: Manche Instrumente besitzen dazu drei Pads, andere zwei. Teilweise dienen diese Pads nicht nur der Dynamik, sondern auch unterschiedlichen Tonhöhen einzelner Sounds. Zusätzlich gibt es einen Chromatic Programming/Playing Mode, mit dem sich Sounds tonal spielen lassen.

24 Pads, 12 Sounds & 8 Outs
Die beiden ersten Spuren bieten drei Pads für Lautstärke-Unterschiede, die folgende HiHat zwei Lautstärken sowie einen dritten Slot für ein anderes “geschlossenes” Sample. Im Anschluss folgen die beiden Toms mit dreimal unterschiedlichen Pitch. Danach geht es wie bei der HiHat weiter.

Konkret verfügen zwei Instrumente über jeweils drei Pads für unterschiedliche Lautstärken, zwei weitere über drei Pads für verschiedene Tonhöhen (“Toms”). Vier weitere Instrumente bieten je zwei Pads für unterschiedliche Lautstärken. Dazu kommen zusätzliche Sample-Slot-Trigger, die sich den analogen Ausgang mit den jeweiligen “Nachbar”-Instrument teilen.

Mehrere Instrumente pro Ausgang

Das klingt zunächst umständlich, ergibt aber allein bei der Hi-Hat absolut Sinn: Zwei geschlossene Hi-Hat-Varianten mit unterschiedlicher Lautstärke plus ein weiterer Sample-Slot für das offene Sample. Man merkt, dass weniger in abstrakten Sample-Slots gedacht wurde, sondern wie bei einem echten Schlagzeug.

Auch bei den Ausgängen unterscheiden sich BMX und LM Drum deutlich. Die BMX setzt auf acht große 6,35mm Klinkenausgänge und fasst Instrumente teilweise zusammen. Die LM Drum bietet dagegen 16 Einzelausgänge – also tatsächlich einen Ausgang pro Instrument, allerdings allesamt auf Miniklinke. Viel ist in diesem Fall nicht automatisch besser: Wer will schon drei Mixer-Kanäle für die Hi-Hat verbraten?

Analoge Anschlüsse der Behringer
Insgesamt ergeben sich damit 12 Instrumente auf acht Einzelausgängen und Fadern – nicht 15 wie bei der Behringer LM Drum.

In beiden Fällen gibt es kurze Fader für die Lautstärke sowie dedizierte Panorama-Regler dazu, allerdings ausschließlich für den Mix-Out. Auf die Einzelausgänge haben diese beiden Regler keinen Einfluss. Auch das Einstecken von Kabeln entfernt die jeweiligen Instrumente nicht automatisch vom Master-Out. Metronom- und Master-Volume sind als Potis ausgeführt; bei der originalen DMX waren diese Funktionen noch als Fader umgesetzt.

Dedizierte Pads und variable Encoder

Für den „modernen Touch“ sitzen oberhalb der Pad-Reihen acht Encoder, welche die Instrumente der entsprechenden Spalte steuern bzw. Assignable Voice Controls genannt werden. Nicht zu verwechseln mit den Pan-Pots, die sich ganz oben befinden und mit weißer Mitten-Zentrierung dekoriert sind.

Die Fader und Potis der BMX
Main-Mixer inklusive – und damit gut zu performen! Die BMX mit achtmal Volume und Panorama.

Hinzu kommen Select-Taster unter den Encoder, sodass sich Instrumente wählen und ins Display holen lassen, ohne sie gleichzeitig abzuspielen. Bei Spuren mit mehreren Sample-Varianten toggelt der jeweilige Taster außerdem die Encoder-Zuweisung für den Slot. Letztlich steuert der Encoder dann einen der acht Sample-Parametern, die im übrigen für alle Instrumente gleich sind.

Bekannte Sample Engine

Zu diesen acht editierbaren Parametern gehören die Sample-Auswahl (0–127) einer Bank, ein Distortion-Effekt, verschiedene Play-Modi wie Reverse und Loop sowie ein Tune beziehungsweise Pitch. Für mich klingt LM Drum und BMX hierbei absolut gleich. Hinzukommen digitales Level, der Startpunkt des Samples selbstverständlich sowie seine Length- und Loop-Position. Und das war es.

Viel ist das nicht. Automatisieren kann man diese Parameter ebenfalls nicht. Einen EQ, einen besseren Envelope und zusätzliche Effekte sucht man vergeblich. Lediglich ein globales Filter mit dem Wave Designer ist verfügbar. Immerhin: den Filter-Cutoff kann man modulieren sowie pro Step definieren.

Die Bedienung der Behringer BMX gelingt insgesamt deutlich besser als bei der Behringer LM Drum – nicht zuletzt dank des deutlich aufgeräumteren und logischeren Layouts.

Das Display der Behringer BMX sitzt gut platziert in der Mitte und wird über eine Kombination aus Push-Encoder und Cursor-Tastern sinnvoll bedient. Etwas vertrackt bleibt das Ganze dennoch – und man fragt sich, warum nicht das ganze Elektron-Encoder-Konzept übernommen wurde anstatt nur der Icons.

Fairerweise muss man sagen, dass in der Praxis ohnehin in 90 % der Fälle am Tune-Parameter geschraubt wird. Praktisch auch: der zuletzt gewählte Parameter bleibt beim Umschalten auf das nächste Instrument erhalten – sowohl im Display als auf den acht Encodern. Das kleine Dreieck neben dem Parameter-Symbol im Display verrät dabei die jeweilige Zuweisung des Encoders.

One Sequencer fits all

Der Sequenzer ist mit 64 Steps umfangreich, hinzukommen Chains und Co. Funktionen wie Step-Size, Probability, Random, Flam, Note-Repeat sowie Polymeter kommen hinzu, der Zugang erfolgt allerdings umständlich über das Menü. Der Filter-Cutoff kann wie gesagt automatisiert werden, der Bitcrusher für jedes Instrument individuell eingestellt werden.

Weitere Funktionen für Navigation, Edit und Modes sind vorhanden. Das Filter und der Wave Designer lassen sich mehreren, einzelnen oder allen Instrumenten gleichzeitig auf den Mix routen. Das Filter erfüllt seinen Zweck, der Wave Designer arbeitet gut, bringt Punch und erinnert durchaus an einen SPL Transient Designer.

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Behringer RD-8 MKII
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Abgesehen von anderen Fadern und neu gewürfelten Instrumenten fühlt sich die BMX im Grunde stark nach Behringer LM Drum sowie anderen analogen Derivaten wie Behringer RD-8 und Behringer RD-9 an, die zuvor erschienen sind. Und wo wir gerade bei der Vergangenheit sind:

Once upon a time …

Die Oberheim DMX erschien 1980 kurz nach der Linn LM-1 und setzte ebenfalls auf digital gesampelte Drum-Sounds in EPROM-Chips statt analoger Klangerzeugung. Im Gegensatz zur deutlich teureren LM-1 war die DMX wesentlich erschwinglicher und dadurch in zahllosen Studios und Produktionen verbreitet.

Besonders Kick, Snare und Claps wurden ikonisch und prägten Genres wie Electro, frühe Hip-Hop-Produktionen, Synthpop, New Wave und Industrial. Der rohe, trocken-direkter Sound machte die DMX legendär!

Die Linn LM-1 hingegen galt als weicher, edler und musikalischer und fand dadurch im Westcoast- und Pop-Umfeld besonders viele Fans.

Berühmt wurde die DMX unter anderem durch Künstler wie Prince, New Order und Run-D.M.C.. Auch in frühen Produktionen von Def Jam Recordings taucht ihr charakteristischer Punch oft auf.

Technisch bot die DMX bereits erstaunlich moderne Features: austauschbare Sound-Chips, Einzelausgänge, programmierbare Sequenzen, eine ausgefeilte Swing-/Groove-Funktionen sowie bereits Synchronisation via DIN-Sync oder CV. Der interne Sequencer galt als besonders musikalisch und „groovy“.

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Praxis: Guter Performance-Workflow mit Schwächen

Zunächst mal gelungen ist, dass sich die Auswahl aller acht Parameter pro Instrument gemerkt wird. Dadurch kann man schnell eine Art Performance-Layout aus Lieblingswerten zusammenstellen, das anschließend am Gerät „on the fly“ verändert werden – nur leider nicht aufgenommen werden kann. Was für eine verpasste Chance, selbst wenn das früher auch nicht möglich war.

Audio Samples
0:00
BMX 1 BMX 2 BMX 3 BMX 4

Manche Funktionen sind sogar erstaunlich vielschichtig, wie Setlisten, Song und Pattern-Chain. Selbstverständlich kann man Samples dank großer Klinkenbuchse direkt aufnehmen. Das Editing gestaltet sich nicht sonderlich elegant, sodass ich zur SynthTribe-App greifen würde … Wenn sie schon zur Verfügung stehen würde – tut sie aktuell leider nicht, genauso wenig wie das Handbuch. Deswegen gilt soweit auch: alle Angaben ohne Gewähr!

Shuffle und Groove

Wichtig ist der Shuffle der originalen Oberheim DMX. Dieser war für damalige Verhältnisse ausgefuchst, da er Timing-Verschiebungen in die Sequenz schrieb. So wurde der Groove organisch und weniger steril. Swing, Quantisierung, Flam sowie unterschiedliche Rastergrößen griffen eng ineinander und sorgten für den „DMX-Groove“.

Hier zeigt sich der Unterschied zur modernen Behringer BMX. Deren Shuffle ist funktional und fühlt sich nach Standard-Step-Sequencer an, weniger nach eigenwilligen Timing des Originals. Hinzu kommt, dass die Swing-Funktion umständlich erreichbar ist. Man merkt der BMX beziehungsweise der Behringer LM Drum an vielen Stellen an, dass ihr Sequenzer von der Behringer RD-8/RD-9-Plattform stammt und nachträglich für Sampler-Zwecke erweitert wurde.

Speicher und Sampling

Ähnliches gilt für den Speicher. Laut Handbuch der LM Drum stehen für User-Samples insgesamt 14,17 MB zur Verfügung – unabhängig davon, ob diese direkt aufgenommen oder via SynthTribe übertragen werden. Das entspricht 310 Sekunden beziehungsweise 5,16 Minuten Sample-Zeit.

Da BMX und LM Drum dieselbe Grundplattform nutzen spricht vieles dafür, dass die BMX denselben Speicher besitzt. Konkrete Informationen lagen aber nicht vor, da zum Testzeitpunkt kein Handbuch oder Features existierten.

Interessanter wäre die Frage, ob die Sample-Rates für den Pitch/Tune-Effekt tatsächlich anders umgesetzt sind. Auch ob die BMX andere Wandler beziehungsweise anderes Downsampling besitzt als die LM Drum, bleibt offen. Das dürfte am Ende neben Sequenzer-Groove entscheidender sein, ob die BMX tatsächlich „DMX-artig“ oder überhaupt anders als die LM Drum klingt.

Kaum Sounddesign, wie damals …

Abseits ihrer Größe ist die BMX als Sampler selbst recht simpel aufgebaut. Zur Soundbearbeitung stehen im Grunde nur Pitch/Tune, Distortion, Bit-Crusher, Reverse und Loop zur Verfügung. Eine Slice-Funktionen für lange Samples fehlt. Auch das globale Filter mit Wave Designer wirken knapp bemessen. Separate Hüllkurven, EQs, Delay- oder Reverb-Effekte sucht man vergeblich.

Top view
Layout und Optik stammen von der Oberheim DMX, unter der Haube ist alles ziemlich Behringer.

Im Umfeld aktueller 400-Euro-Sampler finden sich entsprechend zahlreiche Alternativen, die dieser Features zahlreich mitbringen und viel weniger Vintage-Askese leben – also oft deutlich mehr können. Dazu zählen u.a. der Teenage Engineering EP-133 K.O. II, verschiedene Akai MPC-Modelle und die Elektron Model:Samples-/Model:Cycles-Serie von Elektron.

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Gerade bei Themen wie Sample-Editing, Warp, Slice und Chop-Funktionen sowie Effekten, Speicherverwaltung und Workflow wirken moderne Geräte schlicht durchdachter. Klar, hier lässt sich direkt aufnehmen – wie oft man das in der Praxis tatsächlich nutzt, sei dahingestellt.

Vielleicht empfindet man genau diese Einschränkungen aber als kreativ befreiend. Unterm Strich bleibt deshalb festzuhalten: Die BMX ist die bessere, weil übersichtlichere und geradlinigere Hybrid-Sample-Machine von Behringer als die LM Drum.

Rückseite
Anschlüsse satt.
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Fazit: Behringer BMX Test

Die Behringer BMX ist die bislang interessanteste Vintage-Sampling-Drum-Machine aus dem Hause Behringer. Ein roher Charakter, den man sich durchaus von einer modernen Interpretation der Oberheim DMX erhofft. Kick, Snare und Pitch-Tuning machen Spaß und bringen sofort frühen Electro-, Hip-Hop- und Synthwaves Vibe mit knarzigen Artefakten ins Studio.

Die BMX besitzt zudem clevere Performance-Ideen. Besonders gelungen ist das Umschalten und Merken der Instrument-Parameter, wodurch sich Live-Manipulationen direkter anfühlen. Auch der Sequencer ist gut ausgestattet und bietet mehr Funktionen als das historische Vorbild. Der Wave Designer arbeitet ebenfalls gut und verleiht dem Sound Punch.

Trotzdem wirkt die Maschine an vielen Stellen unausgegoren, dass Step-Editing mit den blinkenden Pads ist unübersichtlich. Sampling bleibt hier vergleichsweise simpel und das hat seinen Charme. Dennoch: Kein Slicing, keine Hüllkurven, keine Insert-Effekte, kein Delay, kein Reverb, keine SD-Karte. Selbst die Pattern/Kit-Verwaltung wirkt begrenz oder wegen des fehlenden Handbuchs zum Testzeitpunkt nicht ganz verständlich.

Ungeklärt auch: soll die BMX tatsächlich anders beziehungsweise „DMX-artiger“ als die Behringer LM Drum klingen oder steckt unter der Haube am Ende einfach die selbe Einheits-Plattform? Wer eine Allround-Groovebox sucht, findet in der Preisklasse jedenfalls reichlich Alternativen von Akai, Elektron oder Teenage Engineering. Wer groben Vintage-Drumcomputer-Charme mit dicken Knöpfen sowie Bock auf Oldschool sucht, dürfte mit der BMX Spaß haben!

Features

  • Drum Machine Sampler mit 12-Bit/48kHz Mono
  • 12 Sample-Instrumente, acht Einzelausgänge, 121 Samples
  • 64 Step Sequenzer mit modernen Features
  • zuweisbarer Wave Designer, analoges Filter mit HPF-Option, Cutoff automatisierbar
  • HERGESTELLT in: China
  • PREIS: 369 € (Straßenpreis am 20.5.26)
  • Drum Machine Sampler mit 12-Bit/48kHz Mono
  • 12 Sample-Instrumente, acht Einzelausgänge, 121 Samples
  • 64 Step Sequenzer mit modernen Features
  • zuweisbarer Wave Designer, analoges Filter mit HPF-Option, Cutoff automatisierbar
  • HERGESTELLT in: China
  • PREIS: 369 € (Straßenpreis am 20.5.26)
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Profilbild von MartY ATARI

MartY ATARI sagt:

#1 - 21.05.2026 um 08:53 Uhr

0

Hi! danke für den Test! aber warum werden nicht die berühmten Oberheim DMX Sounds bei der Demo gespielt? das war bei amazona genauso...versteh ich nicht.

    Profilbild von Hans

    Hans sagt:

    #1.1 - 23.05.2026 um 15:52 Uhr

    1

    Klingt nicht so als wenn es ein "must have" ist!!! Vielleicht ein nice to have

    Antwort auf #1 von MartY ATARI

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    +1
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